Die Welt wieder gesunden lassen, pflegen, heilen heißt…

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Die Video-Botschaft [Link] von António Guterres, dem UN-Generalsekretär zum “International Mother Earth Day” fiel kurz aus – besser, als wenn auf eine Unzahl Worte keine Taten folgen.


Ich finde, die kurze 11-Punkte Erklärung wirkt wie ein Grundsatzprogramm, über das nicht mehr viel Einvernehmen hergestellt werden muss.
“Am Wendepunkt sein” heißt: So – mit unaufhörlichem Missbrauch der Natur -  kann es nicht mehr weitergehen. Wie eine invasive Armee die Ressourcen der Erde  zu plündern, die Umwelt zu vergiften und zu vermüllen muss Ökosysteme und Nahrungsketten zerstören. Damit begehen wir Selbstmord!
Anstatt Krieg gegen die Natur zu führen, müssen wir sie wieder gesunden lassen, pflegen, heilen. Deshalb:

  • … mutige Klimaschutzmaßnahmen, um den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen und sich an die kommenden Veränderungen anpassen.
  • … stärkere Schritte zum Schutz der biologischen Vielfalt.
  • … die Umweltverschmutzung …[und] … Abfall reduzieren.
  • “Die Erholung von der COVID-19-Pandemie ist eine Chance, die Welt auf einen saubereren, umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Weg zu bringen.
  • Lasst uns alle am Internationalen Tag der Mutter Erde die harte Arbeit der Wiederherstellung unseres Planeten und des Friedens mit der Natur leisten.”
Es wird wohl allen klar sein, dass es nicht um die Arbeit eines Tages geht. Auch geht es beim Frieden mit der Natur nicht nur um den Frieden mit dem Wiedehopf und der Wildkatze, sondern auch num den Frieden der Menschen untereinander.

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