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	<title>sketchnet &#187; Nachhaltigkeit</title>
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	<description>Entwürfe, Ideen, Konzepte</description>
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		<title>Solingen, Moers, Religiöser Narzissmus</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 15:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Narzissmus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Wut und Raserei die Schlagzeilen bestimmen, weil Einer &#8220;sich in einen Furor hineinsteigern&#8221; musste oder wollte, sind die Opfer zu betrauern, ist den Hinterbliebenen beizustehen und den Verwundeten gute Genesung zu wünschen. Der Täter hat möglicherweise nicht nach eigener &#8230; <a href="http://sketchnet.de/uncategorized/solingen-moers-religioser-narzissmus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Wut und Raserei die Schlagzeilen bestimmen, weil Einer &#8220;sich in einen Furor hineinsteigern&#8221; musste oder wollte, sind die Opfer zu betrauern, ist den Hinterbliebenen beizustehen und den Verwundeten gute Genesung zu wünschen. Der Täter hat möglicherweise nicht nach eigener Entscheidung, sondern einem vorgegebenen Programm folgend gehandelt:<br />
<span id="more-17460"></span> Eine bewusste Entscheidung über das eigene Leben und das unbekannter Gastgeber zu treffen, braucht in jedem Fall Zeit und Austausch, die Abwägung aller möglichen Rechte und Perspektiven, aber keinen gedanklichen Kurzschluss.</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2024/08/allee-kl.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17462" title="allee-kl" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2024/08/allee-kl.jpg" alt="" width="800" height="601" /></a>Von der Fähigkeit der <strong>Menschheit</strong>, mit &#8220;Natur&#8221; förderlich gestaltend umzugehen, dürfte ihr Fortbestand abhängen. Erwiesen ist, dass sanfte Grüntöne erholsam für die Psyche sind &#8211; und wo ein Wille wirkt, können Wüsten bepflanzt/bewässert werden. Beispiele, wie man es nicht machen soll, gibt es leider zu viele.</p>
<p>Das Umweltproblem in dieser Tiefe hätte Moses maßlos überfordert, so wurde er abgefertigt mit einem</p>
<blockquote><p><strong>1Mo 1,28</strong> Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn unser Agrar- und Ernährungsminister zu diesem Thema Stellung nimmt, darf ein &#8220;kleiner&#8221;, unmaßgeblicher Blogger sich auch zu Islamismus und abrahamitischen Religionen äußern; Özdemir meint jedenfalls:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir müssen stärker kontrollieren &amp; begrenzen, wer im Rahmen von Flucht oder Migration zu uns kommt und verhindern, dass sich die, die hier sind, radikalisieren. Wir müssen gegen die geistigen &amp; finanziellen Sponsoren des islamistischen Terrorismus im In- &amp; Ausland arbeiten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das sind zwei Statements, die mit &#8220;wir müssen&#8221; begonnen werden, wobei uns das Müssen auch beim &#8220;Verhindern der Radikalisierung&#8221; nicht erspart bleibt, und unsere Vorstellung vom &#8220;islamistischen Terror&#8221; merkwürdig vage ist &#8211; WIR wissen eben mehr über den &#8220;Sportsponsor&#8221; Coca-Cola als von <strong>Sponsoren im Dienste religiöser Gewalt</strong>, über die uns Özdemir gerne aufklären darf.</p>
<p>Nach Art des aggressiven Atheismus könnte man formulieren, dass <strong><a title="Das Bibelrätsel , Teile 1, 2, 3 , 4 ( Dokumentation ) Deutsch, Bibel, Erzählung, Maximilian Schell" href="https://www.youtube.com/watch?v=INDtj-xtMUE" target="_blank">die Bibel</a></strong> das gemeinsame ideologisch-religiöse Fundament für Juden, Christen und Moslems darstellt und fordern, dass die Genannten sich an das heilige Buch halten, doch mit Neuem Testament und Koran sind Differenzierungen aufgetreten:</p>
<p>Die Phrasen von &#8220;Schuld und Rache&#8221; oder &#8220;Auge um Auge, Zahn um Zahn&#8221; sind Christen fremd, Mohammed als Prophet können wir schlecht beurteilen, und wo ein Prophet erst noch kommen soll, geht es wohl ums lange Warten. Mag sein, dass das Grundgesetz der BRD für uns verbindlicher ist als die <strong><a title="https://www.deutschlandfunk.de/sure-17-vers-22-gottes-gebote-100.html" href="https://www.deutschlandfunk.de/sure-17-vers-22-gottes-gebote-100.html" target="_blank">10 Gebote</a></strong> &#8211; die sind im Koran etwas vertsteckt, aber zu finden &#8211; wir können ein</p>
<blockquote>
<h3><strong>„Setze Gott keinen anderen Gott zur Seite, sonst wirst du dasitzen, gescholten und im Stich gelassen.“</strong></h3>
</blockquote>
<p>leicht unserem ersten Gebot, das den <strong>Monotheismus</strong> &#8220;begründet&#8221;, zuordnen &#8211; und sind erschüttert über die Strafe, also den Ehrverlust, bei polytheistischen Neigungen und Ansichten.  Die christliche Version mit &#8220;Du sollst &#8230;&#8221; verzichtet auf die konkrete Strafandrohung, beinhaltet eher das &#8220;Du wirst schon sehen, was geschieht, hältst Du Dich nicht an diese Gebote&#8221;.</p>
<div>&#8220;Der Islamist&#8221; könnte im Wahn leben, sich gottgefällig zu benehmen, wenn er sich bis zu religiös motiviertem Mord steigert. Was er dabei ignoriert:</div>
<blockquote>
<div>Der echte Gläubige findet auch in seiner Demut immer leichter den Zugang zum tiefen Glauben (Sure 32: 15), im Gegensatz zum Hochmütigen, der in seiner Selbstzufriedenheit den Glauben nicht annimmt und sich vom Dienste Gottes abwendet (4: 172-173).<br />
Gott, sagt der Koran, „liebt die nicht, die sich hochmütig zeigen“ (16: 23), er liebt auch nicht den, „der eingebildet und prahlerisch ist“ (31: 18; 4: 36). Die Hochmütigen wird Gott in der Hölle bestrafen (4: 173).</div>
</blockquote>
<p>Hochmut charakterisiert auch Narzissten; der &#8220;<a title="OVID, Der Narziss-Komplex, Episoden" href="http://sketchnet.de/narzissmus/ovid-der-narziss-komplex-episoden" target="_blank">narzisstische </a>Hintergrund&#8221; der aktuellen Messer-Taten scheint sich der Aufmerksamkeit der Medien noch zu entziehen. Stattdessen kommt es zu &#8220;<a title="https://www.focus.de/panorama/welt/in-moers-mann-greift-passanten-mit-messer-an-polizisten-erschiessen-ihn_id_260260560.html" href="https://www.focus.de/panorama/welt/in-moers-mann-greift-passanten-mit-messer-an-polizisten-erschiessen-ihn_id_260260560.html" target="_blank">Nachahmertaten</a>&#8221; mit  &#8220;Werther-Effekt&#8221;. Von Radikalisierung oder Politisierung wollen wir hier schweigen.</p>
<p>Vorlieben und Vorschriften bei der Ernährung sollten übrigens kein Hinderungsgrund für respektvolle &#8220;interkulturelle Ernährungsansätze&#8221; sein. Motto: Vegan geht immer &#8211; und als Beipiel der <a title="https://www.trueten.de/archives/8668-Immer-weniger-faule-Ausreden-moeglich-Gaisburger-Marsch,-vegan.html" href="https://www.trueten.de/archives/8668-Immer-weniger-faule-Ausreden-moeglich-Gaisburger-Marsch,-vegan.html" target="_blank">&#8220;Gaisburger Marsch&#8221;</a> ist &#8211; so zusammengestellt sicherlich häufig noch neu.</p>
<p>Ernährungsgewohnheiten  kann man ändern &#8211; und auch &#8220;Atheisten&#8221; gehören an den gemeinsamen Tisch. Der Anspruch, über den eigenen, kleinen Tellerrand hinauszublicken, kann und muss erfüllt werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bioenergie  &#8211; Für Tank, Teller und Stall</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 10:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen wir an, im Fernsehen verfüge Markus Lanz über eine gewisse Gabe, Stimmungen aufzuspüren, aufzunehmen, zu thematisieren: Das muss ja nicht hellseherisch sein, aber was interessiert, bringt Quote.  Klima-Debatte oder Klimakrise gehört dazu. Zur Klima-Entwicklung hatte das physikalische Allround-Talent Harald &#8230; <a href="http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/bioenergie-fur-tank-teller-und-stall">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir an, im Fernsehen verfüge Markus Lanz über eine gewisse Gabe, Stimmungen aufzuspüren, aufzunehmen, zu thematisieren: Das muss ja nicht hellseherisch sein, aber was interessiert, bringt Quote.  Klima-Debatte oder Klimakrise gehört dazu.</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2022/01/lanz-lesch.png"><img title="lanz-lesch" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2022/01/lanz-lesch.png" alt="" width="640" height="215" /></a><img title="Weiterlesen..." src="http://sketchnet.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Zur Klima-Entwicklung hatte das physikalische Allround-Talent <a title="https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Lesch" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Lesch" target="_blank">Harald Lesch</a> bei so einer <a title="https://www.merkur.de/politik/markus-lanz-zdf-talk-tv-energie-ampel-klima-debatte-frank-thelen-currywurst-91096561.html" href="https://www.merkur.de/politik/markus-lanz-zdf-talk-tv-energie-ampel-klima-debatte-frank-thelen-currywurst-91096561.html" target="_blank">Sendung zu sagen</a>,</p>
<p><span id="more-12486"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; dass kaum noch Zeit übrigbleibe, um das 1,5-Grad-Ziel halten zu können: „Wir haben es halt versemmelt, weil wir vor 40 Jahren, wo die gleichen Zahlen schon zur Verfügung standen, das zu tun, was einer industriellen Revolution entspräche. Vor 40 Jahren hätten wir anfangen müssen, mit den Materialien, vor 40 Jahren hätten wir anfangen müssen mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien. Das wäre was gewesen. Aber jetzt sind wir schon fast zu spät. Also zumindest wird es verdammt schwierig und sportlich.“</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>In einem anderen, neueren Vortrag erwähnt Lesch das &#8220;gestorbene&#8221; Projekt &#8220;<strong><a title="https://de.wikipedia.org/wiki/Desertec" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Desertec" target="_blank">Desertec</a></strong>&#8221; im Zusammenhang mit den  40 Jahren, seit  denen wir bereits die Energiewende (oder Revolution?) betreiben könnten, allerdings ohne das noch zu erläutern.</p>
<p>Doch das Wesentliche ist hierzu wohl mit der Überschrift &#8220;<a title="Kurzfilm Deutsche Welle auf YouTube" href="https://www.youtube.com/watch?v=GQ8ljS5GRlk" target="_blank">Desertec gescheitert &#8211; Ende einer Vision</a>&#8221; gesagt &#8211; Wenn in Marokko der Strom aus Solar-thermischen Kraftwerken kommt, heißt das nicht, dass die gleiche Energie einen als bezahlbar verstandenen Weg nach Europa fände.</p>
<p>Zunehmender Energiehunger ist nach einer <a title="https://www.mprl-series.mpg.de/proceedings/1/3/index.htm" href="https://www.mprl-series.mpg.de/proceedings/1/3/index.htm" target="_blank">globalen Betrachtung</a> wesentlich noch in China, Indien und Afrika zu stillen, Spareffekte wären am ehesten in den USA zu erzielen, und Europa hält sich offenbar für einen vereinigten Effizienzweltmeister, der dringend nach Co2-neutraler Energie sucht und nicht viel vom weiteren Energie- und Reccourcensparen hält.<br />
Der <a title="https://www.mprl-series.mpg.de/proceedings/1/9/index.html" href="https://www.mprl-series.mpg.de/proceedings/1/9/index.html" target="_blank">Strom aus der Wüste</a> wäre demnach hauptsächlich als Geschichte einer gescheiterten Idee für Historiker interessant.</p>
<p>In der erwähnten Fernsehrunde mit Lanz kam auch die Bauingeneurin Lamia Messari-Becker zu Wort:</p>
<blockquote><p>„Aber wir machen es jetzt ja wieder falsch. Früher haben wir uns auf Kohle und Atom fokussiert, also diese Monotechnologien, ein Weg. Dann gab es Gas als den großen Heilsbringer. Jetzt haben wir das Problem mit den Preisen, woher sie auch immer kommen mögen. Und jetzt machen wir den gleichen Fehler, nämlich, dass wir bei den Energieträgern überwiegend auf Wind und Photovoltaik setzen.“</p></blockquote>
<p>Zu diesem Plädoyer für die Energievielfalt (die auch die Einspareffekte durch Stoffkreisläufe und z. B. intelligentes, energiesparendes Bauen/Heizen/kühlen beinhaltet) kam dann von Herrn Lesch das <a title="https://de.linkedin.com/pulse/lamia-messari-becker-wirbt-bei-markus-lanz-f%C3%BCr-revolution-hauke?trk=pulse-article_more-articles_related-content-card" href="https://de.linkedin.com/pulse/lamia-messari-becker-wirbt-bei-markus-lanz-f%C3%BCr-revolution-hauke?trk=pulse-article_more-articles_related-content-card" target="_blank">Urteil</a>,  &#8220;<strong>&#8230; dass es außer Wind und Sonne keine wesentlichen erneuerbaren Energiequellen gäbe</strong>&#8220;.</p>
<p>Lesch hielt sein Verdikt wohl für absolut, alternativlos richtig, der Ausspruch hatte durchaus eine absolutistische Tönung &#8211; vielleicht eine Folge des Fernseh-Expertentums, einer Überidentifikation mit der zu spielenden Rolle. Doch soll man nicht eigentlich nie aufhören, nach Alternativen zu suchen?</p>
<p>Bei &#8220;Sonnenenergie&#8221; war eindeutig Photovoltaik gemeint, vielleicht, ein wenig, noch Solar-Thermie, wobei ja genau genommen auch der Wind hauptsächlich eine Folge von Sonnenaktivitäten ist. Was ist aber, wenn mit Sonnenlicht Kohlenhydrate und Fette produziert werden, nebenbei noch Sauerstoff freigesetzt wird? Also müssen wir ein neues Thema anschneiden: <strong>Photosynthese</strong>.</p>
<p>Es ist ja bekannt: Holz kann man verbrennen, und seit der Mensch das Feuer kennt, wird es zum Kochen genutzt. Holzkohle wurde in mehr oder weniger großen Mengen bei der Metallverhüttung gebraucht &#8211; das sind &#8220;Urformen der Bioenergienutzung&#8221;, wozu Öllampen und Kerzen aus Bienenwachs zählen, aber denken wir auch an die Zugtiere vor den Karren und Wagen und an die karawanenbildenden Kamele.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Pflanzenenergie im Tank</h2>
<blockquote><p>&#8220;<a title="https://www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/bioenergie/biokraftstoffe" href="https://www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/bioenergie/biokraftstoffe" target="_blank">Bioenergie</a> lässt sich auf vielfältige Weise gewinnen: Biogasanlagen vergären etwa Silage aus Maispflanzen, Zuckerrüben oder Gülle. Dabei entsteht vor allem Methan, das für Strom- und Wärmeerzeugung in Blockheizkraftwerken genutzt wird. &#8230;</p></blockquote>
<div>
<div>
<blockquote><p>Biokraftstoffe &#8230; [werden] wird meist aus Pflanzenölen oder aus der Vergärung stärkehaltiger Pflanzen gewonnen. Bioethanol E 10 und E 85 etwa aus Zuckerrüben, Getreide oder Zuckerrohr. Biodiesel entsteht gewöhnlich aus dem Öl der Ölpalme oder Rapsöl. Auch Soja oder Algen werden angebaut, um Energie zu produzieren. Und je nach Standort sogar exotische Pflanzen wie Sudangras, Zuckerhirse oder Topinambur.&#8221;</p></blockquote>
</div>
</div>
<p>Es gibt überhaupt keinen Grund, die Beimischung von Pflanzenerzeugnissen zum herkömmlichen Benzin zu feiern: Dabei handelt es sich eigentlich um einen bösartigen <a title="https://www.derwesten.de/auto/biosprit-e10-schadet-laut-studie-dem-klima-id5193268.html" href="https://www.derwesten.de/auto/biosprit-e10-schadet-laut-studie-dem-klima-id5193268.html" target="_blank">Schildbürgerstreich</a>, an dem bestimmte Gruppen verdienen, während andere draufzahlen müssen und die Natur überlastet wird.</p>
<p>Die CO2-Ersparnis durch die Verwendung der &#8220;nachwachsenden Rohstoffe&#8221; geht sogar, je nachdem, wie sorgfältig die Rechnung erfolgt, gegen Null; Um eine gewisse Menge Energie zu gewinnen, muss schließlich Energie aufgewendet werden, für Bodenbearbeitung, Düngung, &#8220;Pflanzenschutz&#8221;, Ernte und Verarbeitung. Monokulturen stören die biologische Vielfalt, laugen die Böden aus, es wird Humus verloren statt aufgebaut, die &#8220;externen Kosten&#8221; werden nicht gebucht und nicht ausgeglichen.</p>
<p>Schiffe, Flugzeuge, Dieselloks, Lastwagen, Traktoren, Baumaschinen und manche Oldtimer <em><strong>könnten</strong></em> problemlos mit Pflanzenöl/Biodiesel betrieben werden. Niemand braucht einen &#8220;Dieselkraftstoff&#8221;: Schließlich hatte Rudolf Diesel seinen Motor ursprünglich für den Erdnussölbetrieb konzipiert&#8230;<br />
Schlimmstenfalls braucht es eine Kraftstoffvorwämung und veränderte Einspritzdüsen oder eine Beimischung von herkömmlichem Diesel oder eine umprogrammierte Motorsteuerung, um einen &#8220;runden&#8221; Lauf des Antriebsaggregats zu gewährleisten, denn <strong>Pflanzenöl</strong> kann bei Kälte &#8220;gerinnen&#8221; und ausflocken. Algenöl ist dagegen kältestabil.</p>
<p>Die möglichst komplette Umstellung auf den klimaneutralen Betrieb wäre mit dem entsprechenden Bio-Treibstoff machbar &#8211; doch der Bio-Sprit wird in dermassen großer Menge benötigt, dass  er nicht auf dem Acker erzeugt werden kann. Das ist bekannt, und so weigern sich selbst die radikalsten Klimaschützer, das &#8220;Unmögliche&#8221; zu fordern.<br />
Wie weit kommt ein 24.000-Containerschiff mit der Welternte an Topinambur? Wie viel Schweröl kann mit der &#8220;Veredlung&#8221; von Sudangras und Zuckerhirse ersetzt werden?</p>
<p>Der Anbau der offenkundigen Ölpflanzen Ölpalme, Raps,  Sonnenblume oder auch Soja müsste aus ökologischen Gründen eher gedrosselt werden, doch auch die Ausweitung des Anbaus würde uns bei unverändertem Bedarf und begrenzter Ackerfläche nicht viel weiterbringen.</p>
<p>Flächenbedarf ergibt sich zudem aus dem Bedürfnis nach Rohstoffen in Bekleidungsindustrie, Chemie, Bauwesen.</p>
<p>Das Energieproblem &#8220;Bedarf an klimaneutralen Brennstoffen in Bereichen ohne Alternative Antriebe&#8221; ist enorm &#8211; wenn man noch bei Heizen, Kochen und in anderen Bereichen (teilweise) Bio-Flüssigbrennstoffe einsetzen möchte, ändert das an der Dimension des Problems nichts wesentliches.</p>
<p>Das enorme Problem kann aber gelöst werden: Man muss sich nur von der Denkgewohnheit lösen,</p>
<p>&#8220;<strong>&#8230; dass es außer Wind und Sonne keine wesentlichen erneuerbaren Energiequellen gäbe</strong>&#8220;.</p>
<p>Das bedeutet,  sich nicht von einem &#8220;wissenschaftlichen  Denkfehler&#8221; blockieren zu lassen und sich, im Sinne der Aufklärung, des eigenen Verstandes zu bedienen.</p>
<p><strong>Die Problemlöser für die Aufgabe &#8220;Pflanzenöl-Massenproduktion mittels Photosynthese, ohne zusätzlichen Ackerflächenbedarf&#8221; sind Algen.</strong></p>
<p>Die biologische Energieerzeugung im großen Stil ist im kleineren Maßstab bereits erfolgreich, und mit einem gegebenem Anfang ist es bis zur Verdoppelung auch nicht unabsehbar weit, worauf auch die nochmalige Verdoppelung schon realistischere  Züge annimmt.</p>
<p>Mit zunehmender Praxis, mit wachsender Erfahrung mit der Technologie, mit Optimierungen, die erst als Antwort auf praktische Weiterentwicklungen entstehen, geht auch eine Preissenkung einher, die aus heutiger Sicht vielleicht nicht für möglich gehalten wird: Bei den ersten <strong>Windrädern</strong> hatte man noch gemeint, diese Technologie sei unausgereift und preislich &#8220;nie&#8221; mit dem konkurrenzfähig, was man damals für normal gehalten hatte und heute als antiquiert empfindet.</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2022/01/Luftaufnahme-Versuchsflaeche.jpg"><img title="Luftaufnahme-Versuchsflaeche" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2022/01/Luftaufnahme-Versuchsflaeche.jpg" alt="" width="640" height="182" /></a>Landwirtschaftliche Flächen sind zu wertvoll, um sie unter Solarpaneelen zu begraben. Dabei lässt sich auch beides kombinieren, wobei die Vertriebsstrukturen für große, schnellwachsende, nachhaltige  Bambusrohre noch fehlen. <a title="https://www.oekolandbau.de/landwirtschaft/betrieb/oekonomie/diversifizierung/agrophotovoltaik-acker-und-solarenergie-optimal-kombinieren/" href="https://www.oekolandbau.de/landwirtschaft/betrieb/oekonomie/diversifizierung/agrophotovoltaik-acker-und-solarenergie-optimal-kombinieren/" target="_blank">Siehe Ökolandbau.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie wir wissen, kann man Strom jeder Couleur nicht unkompliziert einfach per Pipeline oder Kesselwagen verteilen oder bevorraten. Mit Algenöl geht das, und eine gravierende Umweltverschmutzung gibt es auch im Fall einer Leckage nicht. Das Öl ist auch nicht allzu explosiv <img src='http://sketchnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , also eher ungefährlich.</p>
<p>Es gibt noch eine interessante Verbindung zur Landwirtschaft: Algen können bei der Ernährung zum Einsatz kommen; je nach Sorte stellen sie auch ein leckeres, gesundes Zusatzfutter in der Fischzucht dar. <a title="https://www.sueddeutsche.de/wissen/biotechnologie-alleskoenner-1.3707648" href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/biotechnologie-alleskoenner-1.3707648" target="_blank">Algen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; wachsen zehnmal schneller als Landpflanzen, produzieren Proteine, Kohlenhydrate und <strong>30-mal mehr Fett als zum Beispiel Raps</strong> [pro Hektar]. Sie sind extrem genügsam und gedeihen sogar in Brack- und Salzwasser. Hinzu kommt ihre Fähigkeit, Kohlendioxid zu verwerten. Sie könnten künftig den CO₂-Ausstoß ganzer Industrien verringern. Kaum eine andere biologische Rohstoffquelle bietet so viele Einsatzmöglichkeiten: Neben Biokraftstoffen bilden Algen die Grundmasse für Baustoffe, Kosmetik, Nahrungsmittel, Medizinprodukte und sogar für Antibiotika. Darüber hinaus sind sie aussichtsreiche Kandidaten, um das Plastikproblem der Welt zu lösen.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Tiernahrung&#8221; fehlt in der Liste noch, aber wahrscheinlich ist mit Algen noch viel mehr möglich.</p>
<p>Eine gewisse Skepsis &#8211; Wissenschaftsskepsis (?) seitens der mit Technik und Zukunftstechnik befassten Journalist*innen ist zu spüren, selbst bei einem dem gesellschaftlichen Fortschritt verpflichteten (linken) <a title="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1140748.ludwig-boelkow-campus-mit-algen-in-die-luefte.htm" href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1140748.ludwig-boelkow-campus-mit-algen-in-die-luefte.htm" target="_blank">Presseorgan</a> &#8211; wo bleibt da die energische Forderung, den möglichen, bahnbrechenden öko-technischen Fortschritt zu entfesseln, endlich im Einklang mit der Biologie unseres Planeten?</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2022/01/algen-videos.jpg"><img title="algen-videos" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2022/01/algen-videos.jpg" alt="" width="595" height="801" /></a></p>
<p>Sucht nan <a title="https://www.youtube.com/results?search_query=Algen-Treibstoff" href="https://www.youtube.com/results?search_query=Algen-Treibstoff" target="_blank">erklärende Kurzfilme</a> zu dem Thema, findet sich auch eine gewisse Vielfalt &#8211; selbst die Maus aus der &#8220;Sendung mit der Maus&#8221; tritt beim Algensprit-Erklären auf, doch einiges ist veraltet, manches wirkt wie moderne Alchimie, und wenn von Nahrungsergänzungsmitteln in Pillenform die Rede ist, hat wohl eine Mehrheit der Zuschauer*innen diesen erlernten Wegguckreflex und kann das Geschehen in den Bioreaktoren nicht so ganz einordnen:</p>
<p>Es geht um das, was heute möglich ist und gemacht wird und den Unterschied zu dem, was morgen möglich ist und gemacht werden wird, und um unsere Rolle dabei. Die kann mit einer hohen Chance auf Wirksamkeit darin bestehen, die Politik auf &#8220;Lücken in der Energie- und Rohstoffpolitik&#8221; hinzuweisen, und zu tun, was sie am Besten kann, nämlich &#8220;geeignete Maßnahmen ergreifen&#8221;.</p>
<p>Fakt ist, dass wir in der Mehrheit wenig oder nichts über Algen aus dem Biologieunterricht  mitgenommen haben. Wer sich mit Ernährung befasst, weiß vielleicht, dass es &#8220;Omega-Öle&#8221; gibt, die &#8220;das Blut verdünnen&#8221; und sollte wissen, dass beim Auskochen der Fischkarkasse und -Haut das Fischöl oben schwimmt, aber nicht fest wird, anders also als bei einer erkalteten Brühe aus Knochen.</p>
<p>Was wir als Fischöl wahrnehmen, ist aber &#8220;nur&#8221; eingelagertes Öl von Algen, die der Fisch gefressen hat, womit wir wieder beim Thema wären:</p>
<p>Für die eigentlichen &#8220;Basics&#8221; zum Algenthema verweise ich hier auf das Video</p>
<h3><a title="https://www.youtube.com/watch?v=lC_1TpjB5Gs" href="https://www.youtube.com/watch?v=lC_1TpjB5Gs" target="_blank">Algen &#8211; Nahrung &amp; Treibstoff der Zukunft | Thomas Brück</a></h3>
<p>Eine Vertiefung stellt</p>
<h3><a title="https://www.youtube.com/watch?v=yGrMtDdhn4w" href="https://www.youtube.com/watch?v=yGrMtDdhn4w" target="_blank">ALGEN: Thomas Brück, Professor für Synthetische Biotechnologie, im Gespräch mit Alexander Perrey</a></h3>
<p>dar &#8211; es geht tatsächlich um ein breites Spektrum von Möglichkeiten, die sich mit der Algentechnologie eröffnen &#8211; vom leckeren Gesundbaguette bis zu einer unbrennbaren Carbonfaserkomposition, also einem Werkstoff, der die Sicherheit von Autos, Flugzeugen und Anderem erhöht und das Gewicht vermindert; Bisher war es jedenfalls nicht vorstellbar, dass ein hochfester, stabiler Doppel-T-Träger (braucht man beim (Hoch-) Hausbau) von Hand bugsiert werden kann &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Realität des &#8220;technologischen Menschen&#8221; ist mit der Erfindung der &#8220;künstlichen Intelligenz&#8221; keineswegs an ihrem Endpunkt; es geht voran, wenn auch mit Unheil verheißenden Aussichten und der Perspektive, das Blatt noch wenden zu können. Neben den &#8220;eigentlichen Naturkatastrophen&#8221; mit den menschengemachten konfrontiert zu sein, zwingt dazu, uns sowohl mit &#8220;der Natur&#8221; als auch mit &#8220;unserer Natur&#8221; auseinanderzusetzen. In diesem Konflikt entstanden die Mythen als Welterklärung und Vorläufer der heutigen Wissenschaft, entwickelte sich die Dialektik der Aufklärung, die Aufforderung zum &#8220;Eingedenken der Natur&#8221;, und mit der Aufklärung über die Aufklärung eigentlich eine Art Auftrag zur permanenten Weiterbildung &#8211; wie auch immer im Detail.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie eine großformatige Algenproduktion im Detail aussieht, wird viele Akteure beschäftigen. Aber: Wir haben Platz in sonnigen Wüsten, wo solche Anlagen niemanden stören, es gibt Pipelines, mit denen man Wasser herbeiholen und Pipelines für den Abtransport der gewonnenen Produkte, oder Eisenbahnen als effiziente <strong>Module der Infrastruktur</strong>.</p>
<p>Man kann ganze Landschaften &#8220;umkrempeln&#8221;, im guten Sinne noch mal Helmut Kohls Idee mit den blühenden Landschaften wahr machen, Siedlungen mit Arbeit und Einkommen schaffen und zunächst &#8220;mal&#8221;, also gleich, damit anfangen.</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2022/01/india2.png"><img title="india2" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2022/01/india2.png" alt="" width="500" height="620" /></a></p>
<p><em>Diese Fotos eines indischen Bewässerungskanals, der zum Schutz vor Verdunstung mit Solarpaneelen gedeckelt ist,  enthält einige der Elemente, die bei der Algenproduktion gebraucht werden: Fließendes (Salz-)Wasser, Gefälle, Wasserquelle/Brunnen.</em></p>
<p>Anlagen im &#8211; beipielsweise Atlasgebirge &#8211; können mit Meerwasser versorgt werden; man kann das Wasser, als Lebensraum der Algen,, ähnlich wie bei den Römischen Wasserleitungen der Geschichte, mit einfachen Mitteln und konstantem Gefälle oder auch serpentinenartig über einen Berghang ins Tal  laufen lassen. Bei zunehmender Algendichte wird geerntet oder mehr Frischwasser zugeführt, das Licht von  den Paneelen dosiert, womit sich auch die Möglichkeit der Entsalzung und damit der Bewässerung &#8220;sekundärer Felder&#8221;, also zu Gartenbau oder Landirtschaft ergibt.</p>
<p>Ähnlich wie in Oasen kann die gesamte Anlage für ein geregeltes Mikroklima ausgerichtet werden &#8211; doch das sind schon Details, die erst bei der &#8220;zweiten Ausbaustufe&#8221; zum Zuge kommen, was ja auch mit dem gegenwärtigen und künftigen Zeitgeist vereinbar ist, denn der kommt nicht fertig ausgeprägt aus dem Weltraum zu uns, sondern wir formen ihn mit, wenn er auch bei unserer Ausformung mitgewirkt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie viele Manuskripte, Pläne es bisher zur Besiedelung des Mars gibt, entzieht sich meiner Kenntnis, aber unstrittig gibt es hier noch ein erhebliches mWachstumspotential, wenn auch mit geringem  praktischem Nutzwert.</p>
<p>Demgegenüber haben wir es bei der &#8220;Rohstoffquelle Algen&#8221; und deren Anbau in unwirtlichen Regionen mit vergleichsweise kleinen Problemen zu tun.</p>
<p>Wird normalerweise, gewohnterweise zusammen mit dem Stichwort &#8220;Rohstoff&#8221; immer auch &#8220;Ausbeutung&#8221; assoziiert und meist auch praktiziert, sollte diese <strong>Denkweise</strong> doch endlich zurückgewiesen werden.</p>
<p>Wir könnten auch überhaupt die Ausbeutung der Natur ächten, als vorzeitlich-primitiv einstufen und ganz scharf nachdenken, was es bedeutet, <em>mit</em> der Natur zu leben. Oder vielleicht eröffnen sich Antworten bei einer leichten Zen-Meditation? Einfach mal zur Ruhe kommen &#8211; ungezwungen, organisch, und die sich einstellenden Bilder akzeptieren &#8211; können wir das überhaupt?</p>
<p>Den Gedanken, wir müssten nachhaltig wirtschaften, hatten &#8220;wir&#8221; ja bereits entwickelt &#8211; aus ökonomischen Gründen, und &#8220;nicht immer&#8221; beachtet.</p>
<p>Die fossilen Energieträger haben wir jedenfalls im großen Maßstab verfeuert und die Atmosphäre mehr oder weniger ruiniert. Und natürlich ist es Ausbeutung der Natur, Wälder für Autobahnen oder Flughäfen umzulegen. Von dem Gipfel dieser Handlungsweise, auf dem Kerosin steuerbefreit durch die Airport-Pipeline in die Flugzeugtanks fließt, müssen wir auch mal wieder herunter.</p>
<p>Algen-Sprit werde frühestens in 25 Jahren preislich <a title="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/biosprit-kerosin-aus-algen-noch-lange-nicht-wirtschaftlich-a-1294185.html" href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/biosprit-kerosin-aus-algen-noch-lange-nicht-wirtschaftlich-a-1294185.html" target="_blank">konkurrenzfähig</a>, hieß es noch vor 2-3 Jahren, doch da waren die Rohölpreise ausnahmsweise, und vielleicht letztmalig, gerade günstig und jegliche Co2-Abgabe war in &#8220;weiter Ferne&#8221;.  Konstant war diese Konstellation jedenfalls nicht.</p>
<p>Die Angelegenheit mit dem günstigeren Öko-Sprit kann auch schneller gehen. Der &#8220;Luftraum&#8221; ist eben nicht umsonst zu nutzen, sondern bei fossilem Treibstoff  um den Preis der atmosphärischen Beeinträchtigung anzuheben</p>
<p>, der auch zwingend <strong>kompensiert</strong> werden muss &#8211; das durchzusetzen, ist Aufgabe der Politik und praktisch nicht schwieriger als die Mineralölsteuererhebung an der Tankstelle.</p>
<p>Damit wird der Algen-Sprit bereits etwas konkurrenzfähiger. Wenn die Beimischung von Bio-Öko-Sprit zum Kerosin vorgeschrieben ist, ist auch die Nachfrage im Rahmen des möglichen garantiert. Für Pilotanlagen wäre damit der Weg frei &#8211; möglicherweise noch benötigte Anschubsubventionen könnten die beteiligten Staaten als langfristige Investition betrachten und sich den Gegenwert als Firmenbeteiligung sichern; auch, wer die benötigten Flächen langfristig zu fairen Bedingungen anbietet, kann als beteiligter Investor gelten.</p>
<p>Beim &#8220;langfristig&#8221; kommen Fragen auf: Um welche Zeiträume geht es eigentlich? Könnte der relativ neu entdeckte Rohstoff aus der Ursuppe im Zusammenhang mit einem <strong>&#8220;epochalen Wandel&#8221;</strong> stehen?</p>
<p>Bei der Einführung von Dampfkraft und  industrieller Fabrikation hatte man vielleicht noch an so etwas gedacht, aber auch zu kurz gedacht, nicht bedacht, dass man gerade das &#8220;Stahlgewitter Krieg&#8221; gewissermaßen in Gang gesetzt hatte. Die Entwicklungen sind offenbar Gesetzmässigkeiten gefolgt, deren wir (uns) nicht wirklich bewusst waren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die aktuellen Regierungen stehen in der großen Verantwortungen, die Weichen für friedliche, notwendige, positive Optionen und Entwicklungen zu stellen.<br />
Eine der  kommenden Menschheitsplagen werden Dürren sein, die Verteilung von (Trink-) wasser wird damit zur prominenten Herausforderunge &#8211; bei der globalen, gegenseitigen &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221;.</p>
<p>Möglicherweise lassen sich im Rahmen der Algenzucht im großen Massstab auch Angelegenheiten der Süßwasserversorgung synergetisch, &#8220;in einem Aufwasch&#8221;, gleichzeitig lösen. Dass solche Lösungen eigentlich unbezahlbar sind, liegt auf der Hand, wie auch, dass von klimabedingten Völkerwanderungen immer nur geschwurbelt wird, ohne zu handeln.</p>
<p>Wenn auf der reichen Nordhalbkugel der Immobilienmarkt brennt, weil die Reichen nicht wissen, wohin sonst sie ihr Geld verfrachten können, ist auch denen zu helfen. Gleiches gilt wohl auch für den widersinnigen Run auf ineffizienten synthetischen Treibstoff,  bei dem sogar Mittel für massive Lobbyarbeit vorhanden sind und unterschlagen wird, dass für den hier eingesetzten Photovaltaik-Strom  Sonnenlicht auch in Wärme, die wir eigentlich gar nicht wollen, überführt wird.</p>
<p>Der Wasserstoff für den synthetischen Kohlenwasserstoff wird durch die Spaltung von Wasser gewonnen, was in den windreichen Wüsten am anderen Ende der Welt zu erheblichen Beschaffungsschwierigkeiten führt &#8211; wäre das anders, würde in solchen Wüsten längst Landwirtschaft betrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei den Anlagen zur Algenzucht gilt, dass sie langfristig zuverlässig ihren Ertrag &#8220;abwerfen&#8221; und auch für eine langfristige Nutzung bei eher wenig Reparaturbedarf ausgelegt  werden sollten. Damit werden sie auch als langfristige Zukunfts- und Vorsorgeinvestition interessant, wobei Re-Investitionen mit dem Vorteil gewachsener Kenntnis der Materie immer einen Vorsprung gegenüber den später Kommenden haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Auch interessant:</p>
<p><a title="https://www.basicthinking.de/blog/2022/04/17/algen-wueste-co2/" href="https://www.basicthinking.de/blog/2022/04/17/algen-wueste-co2/" target="_blank">CO-capturing mit Algen</a></p>
<p><a href="https://www.researchgate.net/publication/329424285_Microalgae-_Biomass_to_Biodiesel_A_Review">Microalgae- Biomass to Biodiesel: A Review</a></p>
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		<title>Nachhaltig-gesunde Ernährung mit der Biolebensmittelgrundversorgung</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Setzen wir mal voraus, dass &#8220;Bio-Lebensmittel&#8221; besser für die Natur und für uns, als Teil der Natur sind. Konsequent wäre es, den Anteil der &#8220;Bio-Produkte&#8221; vom Feld, aus dem Gewächshaus, dem Stall und von der Weide wie aus den Gewässern &#8230; <a href="http://sketchnet.de/konsum/nachhaltig-gesunde-ernahrung-mit-der-biolebensmittelgrundversorgung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Setzen wir mal voraus, dass &#8220;Bio-Lebensmittel&#8221; besser für die Natur und für uns, als Teil der Natur sind.<br />
Konsequent wäre es, den<strong> Anteil der &#8220;Bio-Produkte&#8221;</strong> vom Feld, aus dem Gewächshaus, dem Stall und von der Weide wie aus den Gewässern zu steigern &#8211; doch wo das Geld knapp und der (klein-)familiäre Lebensmitteletat klein ist, ist es auf der Nachfrageseite um die Wahlfreiheit schlecht bestellt.</p>
<p><span id="more-11461"></span>Für gut betuchte &#8220;Ökos&#8221;, von denen oft die Klischees besser bekannt sind als ihre tatsächliche Situation, mag das kein Problem sein, doch geht es hier um die Frage, wie besonders den vom knappen Lebensmittelbudget Betroffenen zu helfen wäre.</p>
<p>In Zeiten der Lebensmittelknappheit hatte man sich mit Rationierungen beholfen; es gab Lebensmittelkarten, die sicherstellen sollten, dass niemand dem Nächsten alles vor der Nase wegkauft, dass Alle etwas bekommen.</p>
<p>Heute, wo aus hygienischen Gründen fast alle Lebensmitteleinkäufe bargeldlos abgewickelt werden, ist eine digitale Abrechnung kein Problem &#8211; und Geld für Lebensmittel ist vorhanden, nur wird es direkt an die Produzenten geleitet &#8211; , gibt es also das Bild einer gigantischen Gießkanne, die über &#8220;der Landwirtschaft&#8221; ausgeleert wird, wobei am Meisten die bekommen, die die größten Flächen haben.</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2021/07/super-ich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11462" title="super-ich" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2021/07/super-ich.jpg" alt="" width="500" height="320" /></a></p>
<p>Mit &#8220;Teilen&#8221;  (<a title="https://www.kirche-oldenburg.de/fileadmin/Redakteure/horizont_E/horizontE_3_2018_web.pdf" href="https://www.kirche-oldenburg.de/fileadmin/Redakteure/horizont_E/horizontE_3_2018_web.pdf" target="_blank">Quelle</a>) hat die ["bedingungslose"] Biolebensmittelgrundversorgung auch etwas zu tun &#8211; und sogar mit &#8220;<strong>Umverteilung</strong>&#8221; &#8211; doch wird die im bestehenden Subventionsgetümmel bereits betrieben, so dass hier eigentlich nur die Umverteilung ein wenig umverteilt werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Technisch-praktisch kommt bei diesem System <strong>der Lebensmitteleinzelhandel</strong> in eine Schlüsselposition:</p>
<p>Es gilt, das Lebensmittelangebot so zu präsentieren, dass die Kunden leicht erkennen können, welche Waren  im jeweiligen Markt teilnahmeberechtigt sind, also die Öko- und Regionalitätskriterien der Biolebensmittelgrundversorgung erfüllen.</p>
<p>Die Kunden können nun ihren Kontostand (z. B. per Smarthone-App) kontrollieren und im Rahmen ihres Budgets ihre Auswahl treffen, oder auch bei Geldüberfluss ganz hemmungslos &#8220;biologisch einkaufen&#8221;. An der Kasse wird dann die &#8220;Bio-Grundversorgungsware&#8221; automatisch vom &#8220;Bio-Lebensmittelbudget&#8221; abgebucht, der übrige Einkauf vom allgemeinen Konto.</p>
<p>Wenn &#8220;pro Nase&#8221; monatlich (zunächst) 50 Euro zweckgebunden überwiesen werden, wäre ein Anfang gemacht und Untersuchungen und Analysen zu Verteilungsgerechtigkeit und -Bedarf  liefern Aufschlüsse über Optimierungs-Variablen.</p>
<p>Man kann das &#8220;Öko-Guthaben&#8221; auch ansparen und eventuell in eiunem Bio-Gasthof oder -Hotel &#8220;verbraten&#8221;, bei lokalen Lebensmittelmanufakturen lassen, damit die Milch von einer &#8220;Milchtankstelle&#8221; bezahlen und vieles mehr.</p>
<p>Warum, und ob das gleiche Prinzip auch beispielsweise zu einer verstärkten Nachfrage beim ÖPNV  nützlich ist, könnten wir später noch besprechen; hier zunächst nochmal eine Kurzzusammenfassung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2018/12/grundversorgung2.png" alt="" width="500" height="550" /></p>
<p>Eine lenkende, bevorzugende Subvention von<strong> Öko-Bananen</strong> ist auf absehbare Zeit mit dem System &#8220;Biolebensmittelgrundversorgung&#8221; allerdings nicht machbar, und seien sie noch so nachhaltig, freilaufend und glücklich aufgewachsen <img src='http://sketchnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Andererseits hat die Bedingung der Regionalität das Potential, die biologische Vielfalt in Feld und Wald zu fördern. Die Bio-Banane würde von einer Steuersenkung bei Bio-Lebensmitteln profitieren, der Faire Bio-Kaffee auch &#8211; und hier gab es ja auch die Absicht, ihn von der Kaffeesteuer zu befreien. Das ist bloß verschlampt worden, nicht vergessen &#8211; in &#8220;vorbewusster Absicht&#8221;.</p>
<p>Im Gegensatz zum namensgebenden &#8220;Bedingungslosen Grundeinkommen&#8221; ist bei der Biolebensmittelgrundversorgung der Sinn und Zweck, Nutzen, auch die machbare Finanzierung  fast unmittelbar nachvollziehbar und einsichtig.</p>
<p>Natürlich &#8211; der Geist ist träge &#8211; kommt auch hier der Gedanke &#8220;Das wird eh nie nichts&#8221; mit seiner Möglichkeiten verschleiernden Wirkung ins Spiel. Auch &#8220;Wenn niemand darüber redet, warum sollte ich das?&#8221; wird als richtig empfunden. Zudem:<br />
Wenn wir uns die ganzen Diskussionen über Land-Grabbing und Monokulturen und Massentierhaltung ersparen, weil solches Wirtschaften bei Wegfall der Subventionen aufgegeben werden muss, droht die Gefahr eines geistigen Vakuums!</p>
<p>Oder auch nicht &#8211; man kann ja die regional angebaute Bio-Tomate, deren Setzling in einem niederländischen Gewächshaus angezogen wurde, &#8220;reglementieren&#8221;, und vieles mehr.  Oder beklagen, dass der Wettbewerbsvorteil von Fertig-Tiefkühlpizza aus Giga-Fabriken mit steigenden Temperaturen dahinschmilzt, hier einen Anspruch auf Ausgleichszahlungen konstruieren, weil die Produzenten der perfekten Nahrung für Faule/Eilige den Klimawandel ja nicht gemacht hätten.</p>
<p>So stellt man sich Lobby-Politik vor.</p>
<p>Beim gesellschaftlichen Fortschritt geht es hingegen nicht um &#8220;besondere Einzelinteressen&#8221;, sondern um <strong>das Wohl des Ganzen</strong>, der Allgemeinheit, die Gesundheit von uns allen. Das verträgt sich nicht mit Gruppen-egoistischen Spezial-Interessen und braucht keinen Lobbyismus.</p>
<p>Eine ehrenwerte und schwierige Aufgabe der Politiker*innen ist, den nicht so Zahlungskräftigen eine gesunde Ernährung zu garantieren,  ehrlicher, nicht so verlogen wie bisher. Mit Blick auf die kommende Bundestagswahl:</p>
<p><strong>Eine richtige Ernährungsministerin</strong> sollte die bedingungslose Bio-Lebensmittel-Grundversorgung einführen / Soziale Gaststätten fördern / Starthilfen für Landwirtschafts-Einsteiger ermöglichen / Ausmisten bei Lebensmittel-Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern /  Massentierhaltung beenden /  Den Sumpf der falschen Ernährungsleitbilder trockenlegen / und Vieles mehr!</p>
<p><strong>Wir &#8220;Verbraucher*innen&#8221; </strong>realisieren nicht so viel von unserem Einfluss, wie wir potentiell haben. Aber millioonenfach treffen wir Konsumentscheidungen (im Rahmen unserer Möglichkeiten): Konsumentscheidungen mit Einfluß auf die Wirtschaftsweise und das Warenangebot, aber auch beeinflusst von Angebot, Moden, Vorbildern.</p>
<p>Nach dem Motto &#8220;Rezepte sind Politik&#8221; die &#8220;Wahlfreiheit und Vernunft auf dem Teller&#8221; zu fordern, ist unser gutes Recht.</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2021/07/champignons-braun.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11466" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2021/07/champignons-braun.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a>Pilze bestehen bekanntlich nicht hauptsächlich aus dem sichbaren, hier genießbaren Fruchtkörper &#8211; das unterirdische Geflecht (Mycel) macht den größeren Teil aus. Da fließen Nährstoffe, da werden vermutlich auch Informationen ausgetauscht &#8211; das sind ganz natürliche, doch wenig erforschte Dinge. Hat nicht schon mal jemand von hier aus einen Vergleich zur menschlichen Kommunikation gezogen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Die Welt wieder gesunden lassen, pflegen, heilen heißt&#8230;</title>
		<link>http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/die-welt-wieder-gesunden-lassen-pflegen-heilen-heist</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 15:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Video-Botschaft [Link] von António Guterres, dem UN-Generalsekretär zum &#8220;International Mother Earth Day&#8221; fiel kurz aus &#8211; besser, als wenn auf eine Unzahl Worte keine Taten folgen. Ich finde, die kurze 11-Punkte Erklärung wirkt wie ein Grundsatzprogramm, über das nicht &#8230; <a href="http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/die-welt-wieder-gesunden-lassen-pflegen-heilen-heist">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die <a href="http://webtv.un.org/watch/ant%C3%B3nio-guterres-un-secretary-general-on-international-mother-earth-day/6249414777001/?term=&amp;lan=french&amp;sort=date?lanoriginal" target="_blank">Video-Botschaft [Link]</a> von António Guterres,</strong> dem UN-Generalsekretär zum &#8220;International Mother Earth Day&#8221; fiel kurz aus &#8211; besser, als wenn auf eine Unzahl Worte keine Taten folgen.</p>
<p><span id="more-10882"></span><br />
Ich finde, die kurze 11-Punkte Erklärung wirkt wie ein Grundsatzprogramm, über das nicht mehr viel Einvernehmen hergestellt werden muss.<br />
&#8220;Am Wendepunkt sein&#8221; heißt: So &#8211; mit unaufhörlichem Missbrauch der Natur -  kann es nicht mehr weitergehen. Wie eine invasive Armee die Ressourcen der Erde  zu plündern, die Umwelt zu vergiften und zu vermüllen muss Ökosysteme und Nahrungsketten zerstören. Damit begehen wir Selbstmord!<br />
Anstatt Krieg gegen die Natur zu führen, müssen wir sie wieder gesunden lassen, pflegen, heilen. Deshalb:</p>
<ul>
<li>&#8230; mutige Klimaschutzmaßnahmen, um den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen und sich an die kommenden Veränderungen anpassen.</li>
<li>&#8230; stärkere Schritte zum Schutz der biologischen Vielfalt.</li>
<li>&#8230; die Umweltverschmutzung &#8230;[und] &#8230; Abfall reduzieren.</li>
<li>&#8220;Die Erholung von der COVID-19-Pandemie ist eine Chance, die Welt auf einen saubereren, umweltfreundlicheren und nachhaltigeren Weg zu bringen.</li>
<li>Lasst uns alle am Internationalen Tag der Mutter Erde die harte Arbeit der Wiederherstellung unseres Planeten und des Friedens mit der Natur leisten.&#8221;</li>
</ul>
<div>Es wird wohl allen klar sein, dass es nicht um die Arbeit eines Tages geht. Auch geht es beim Frieden mit der Natur nicht nur um den Frieden mit dem Wiedehopf und der Wildkatze, sondern auch num den Frieden der Menschen untereinander.</div>
<div>Siehe auch:</div>
<div><a title="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=Ant%C3%B3nio+Guterres%2C++-+International+Mother+Earth+Day#fpstate=ive&amp;vld=cid:05c867fb,vid:TbJV5iAQGO4,st:43" href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=Ant%C3%B3nio+Guterres%2C++-+International+Mother+Earth+Day#fpstate=ive&amp;vld=cid:05c867fb,vid:TbJV5iAQGO4,st:43" target="_blank">https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=Ant%C3%B3nio+Guterres%2C++-+International+Mother+Earth+Day#fpstate=ive&amp;vld=cid:05c867fb,vid:TbJV5iAQGO4,st:43</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiesparend kochen &#8211; leicht gemacht</title>
		<link>http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/energiesparend-kochen-leicht-gemacht</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 04:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich gesehen: Eine offizielle Ratgeberseite zum Energiesparen im Haushalt. Da gab es neben den Tipps, die Waschmaschine nur voll beladen zu starten und im Winter eine Strickjacke anzuziehen, beim Einseifen das Wasser abzustellen natürlich noch das beliebte Kapitel &#8220;Kochen&#8221;. Der &#8230; <a href="http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/energiesparend-kochen-leicht-gemacht">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich gesehen: Eine offizielle Ratgeberseite zum Energiesparen im Haushalt. Da gab es neben den Tipps, die Waschmaschine nur voll beladen zu starten und im Winter eine Strickjacke anzuziehen, beim Einseifen das Wasser abzustellen natürlich noch das beliebte Kapitel &#8220;Kochen&#8221;.</p>
<p><span id="more-6740"></span></p>
<p>Der plangeschliffene, zur Herdplatte passende Topf kommt also, mit Deckel, mit 25% weniger Energie aus als deckellos.</p>
<p>Entweder die Leser lesen gerne Dinge, die sie schon kennen, oder sind gelangweilt; Neu sind solche Informationen doch wohl kaum &#8211; darüber hinausgehende Optionen werden selten vorgestellt.</p>
<p>Ich glaube, ich habe da etwas. Inoffiziell sozusagen, denn offiziell werden solche Geräte als Multicooker oder Reiskocher vertrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="460" border="1" cellspacing="0" cellpadding="5">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="460">
<div>Dieser Artikel ist Teil der Blogparade &#8220;<a title=" https://thebirdsnewnest.com/blogparade-ich-moechte-nachhaltiger-leben-wo-fange-ich-an/" href=" https://thebirdsnewnest.com/blogparade-ich-moechte-nachhaltiger-leben-wo-fange-ich-an/" target="_blank">Ich möchte nachhaltiger leben, wo fange ich an?</a>&#8220;.</div>
<p>Nachhaltigkeit fängt im Kleinen an, vermeidet Verschwendung und steht für eine verantwortungsvolle Haltung zur Natur. Nachhaltigkeit setzt sich aus erstaunlich vielen Aspekten zusammen &#8211; das Blog-Event zeigt, was den Teilnehmer*innen besonders wichtig ist.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um einen Eindruck zu vermitteln, worum es in diesem Beitrag geht, hier ein Symbolbild:</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/08/multicooker-rice-cooker-steamer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6742" title="multicooker-rice-cooker-steamer" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/08/multicooker-rice-cooker-steamer.jpg" alt="" width="500" height="436" /></a></p>
<p>Diese Töpfe sind häufig recht groß &#8211; was situationsbedingt durchaus von Vorteil sein kann, wenn man ein paar Pfund Kartoffeln auf einmal kochen will, oder ein paar Liter Gemüsebrühe&#8230;</p>
<p>Wie ich auf das Thema gekommen bin (und ein paar Hintergrundinformationen) im Artikel &#8220;<a title="http://portionsdiaet.de/produkte/der-warmeisolierte-kochtopf" href="http://portionsdiaet.de/produkte/der-warmeisolierte-kochtopf" target="_blank">Der wärmeisolierte Kochtopf&#8230;</a>&#8220;; schon mit dem Beispielbild und der Information, dass es hier sinngemäß einen &#8220;Topf im Topf&#8221; gibt wird deutlich, dass der Rat-Schlag, doch einen Deckel auf den Topf zu legen, ziemlich vorsintflutlich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beipiele für darin zubereitetes Essen in &#8220;<strong><a title="“Reiskocher, Multicooker, Energiesparwunder in der Küche” bearbeiten" href="http://sketchnet.de/wp-admin/post.php?post=5990&amp;action=edit">Reiskocher, Multicooker, Energiesparwunder in der Küche&#8221;,</a> </strong>weitere Beispiel werden noch nachgefügt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/05/gurkenh%C3%A4ppchen.jpg" alt="" width="604" height="352" /><strong><a title="“Reiskocher, Multicooker, Energiesparwunder in der Küche” bearbeiten" href="http://sketchnet.de/wp-admin/post.php?post=5990&amp;action=edit"><br />
</a></strong></p>
<address>Die Zubereitungsart &#8220;dämpfen&#8221; hat bei zartem Gemüse den Vorteil, dass kein Kochwasser das Gemüse auslaugt &#8211; bei Chicoree und Spargel kann das für den guten Geschmack entscheidend sein. Weil man beim Multicooker einstellen kann, wie lange das Kochen oder Dämpfen dauern soll, kann man auch das zu-lange-kochen/verkochen ausschließen.</address>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Reis-Kochen bringt die Option, wie in einem Schnellkochtopf mit Dampfdruck bei Temperaturen über 100 Grad zu kochen, vor allem eine Zeitersparnis als positives Moment. Man kann aber den eigentlichen Vorteil eines Reiskochers &#8211; oder eben &#8220;Multicookers&#8221; darin sehen, dass eigentlich nichts schiefgehen kann. Wenn der Reis fertig ist, meldet der Topf das mit einem Piepen &#8211; und gut&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/03/hummusforfuture.jpg" alt="" width="500" height="306" /></p>
<address>Kichererbsen für <a title="http://fressnet.de/blog/?p=5953" href="http://fressnet.de/blog/?p=5953" target="_blank">Hummus </a>(hier mit fermentierter Roten Beete und Knoblauch): Vergesst die &#8220;Dosenware&#8221;.  Auch Bohnen und andere Hülsenfrüchte sind bälder  gar &#8211; das Einweichen über Nacht kann man beibehalten, ist aber nicht mehr so wichtig.</address>
<p>Bei Hummus an &#8220;pflanzlichen Brotaufstrich&#8221; zu denken, mag nahe liegen. Sich ohne, oder mit wenig Fleisch zu ernähren, ist natürlich auch ein zentraler Punkt für eine nachhaltige Lebensweise &#8211; die gegenwärtigen katastrophalen Waldbrände überall, die auch der Urwaldrodung dienen, nur um Tierfutter zu produzieren, sind hier Beleg genug: Die bedrohliche Situation, die die Klimakrise darstellt, belastet ungemein, und eine winzige Innovation, wie hier vorgestellt, kommt mir vor wie der bekannte &#8220;Tropfen auf dem heißen Stein&#8221;.</p>
<p>Es zeigt aber auch, dass wir durchaus Möglichkeiten haben, den insgeamt wahnwitzigen Energiebedarf zu drosseln: An &#8220;allen Ecken und Enden&#8221;, also auch beim Kochen, wie überall.</p>
<p>Der guten Sache dienlich ist es, wenn sich die, die Nachhaltigkeit anstreben, gegenseitig unterstützen, anerkennen, austauschen: Schließlich soll aus dem Wissen um die Ökologie eine große gesellschaftliche Bewegung, eine Transformation zur allgemeinen Nachhaltigkeit erwachsen und gelingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/one-pot-pasta-pakchoi500.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6734" title="one-pot-pasta-pakchoi500" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/one-pot-pasta-pakchoi500.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Noch ein Beispiel, wie die Küchenarbeit sich vereinfachen und beschleunigen lässt: Eine &#8220;one-Pot-Pasta&#8221; gelingt hier auch ohne viel Rühren, lässt sich wieder aufwärmen, und das passende Gemüse kann im gleichen Topf, &#8220;im gleichen Atemzug&#8221; gegart werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Wenn sich &#8220;niemand&#8221; für das Thema &#8220;Multicooker&#8221; interessiert, muss auch Wikipedia keinen Artikel zu dem ungeliebten Thema führen. Bei <a title="https://en.wikipedia.org/wiki/Multicooker" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Multicooker" target="_blank">Wikipedia.org</a> gibt es einen kurzen Artikel hierzu.</p>
<p>Die Multicooker, die man hierzulande fast ausschließlich im Internet bestellen kann, stammen mehrheitlich offenbar aus China; ein deutscher &#8220;Traditionalist&#8221;  in Sachen Küchengeräte (WMF)  führt zwar so ein Gerät im Programm, dürfte aber trotz der netten Design-Änderungen des Standard-Programms nicht viel Freude an seinem Angebot haben, weil die Nachfrage offenbar einfach nicht vorhanden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- 1084</p>
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		<title>Atemluft, Fahrverbote und Mondlicht-taugliche Solarzellen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Aug 2017 10:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn im Kongo Kinder Kobalt-Brocken aus den Minen holen, damit die wirtschaftlich starken Staaten und Bevölkerungs-Schichten ihr Lieblingsspielzeug &#8220;Auto&#8221; mit Akkus beschicken können, regt sich manch westliches Gewissen bei der Frage nach der Schulpflicht und dem Lebensaglück der kleinen Bergleute. &#8230; <a href="http://sketchnet.de/uncategorized/atemluft-fahrverbote-und-mondlicht-taugliche-solarzellen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn im Kongo Kinder Kobalt-Brocken aus den Minen holen, damit die wirtschaftlich starken Staaten und Bevölkerungs-Schichten ihr Lieblingsspielzeug &#8220;Auto&#8221; mit Akkus beschicken können, regt sich manch westliches Gewissen bei der Frage nach der Schulpflicht und dem Lebensaglück der kleinen Bergleute.</p>
<p><span id="more-1853"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://sketchnet.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Mehr als von solchen Gewissensfragen, die mit &#8220;Da kann man nichts machen&#8221; pauschal beantwortet sind, ist die öffentliche Diskussion von der Atembarkeit der<strong> hiesigen Luft</strong> bestimmt, die im langjährigen Mittel bei Feinstaub und Stickoxyd ihre Grenzwerte hat, die im Außenbereich, wo auch Kranke oder Schwangere exponiert sein können, niedriger liegen als etwa in der Werkstatt einer Schlosserei, wo Schweißen und anderes dem vom arbeitsärztlichen Dienst überwachten Personal oder Inhaber auch mehr Luftschadstoffe zumuten.</p>
<p>In der Stadt kommt es wegen zu hohen Schadtstoffwerten vielleicht bald zu Fahrverboten &#8211; auf der Autobahn könnte man das auch andenken, denn ein <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-3935-2005-12-05.html">Großexperimente </a>zeigte,</p>
<blockquote><p>&#8230;  dass die von Modellen berechneten Emissionen von Partikeln und Spurengasen aus dem Autobahnverkehr bisher unterschätzt wurden: So emittierte die Kraftfahrzeugflotte beispielsweise 23 Prozent mehr Kohlenmonoxid und 17 Prozent mehr Stickoxide als angenommen. &#8230;  Außerdem ist ein sprunghafter Anstieg der Kohlenmonoxid-Emissionen zu beobachten, wenn die Autos im Stau stehen.</p></blockquote>
<p>Hier hatten vor Jahren Klimaforscher ihre Hochrechnungen überprüft, die von den Herstellerangaben ausgegangen waren, wenn sie auch nicht die Fehlerquelle identifiziert/kommuniziert hatten.</p>
<p>Die Auswirkungen einer Autobahn (eines Flughafens, Seehafens) auf die Luftqualität des Umfelds sind weitgehend tabu &#8211; so lange die <a href="http://www.fr.de/politik/meinung/gastbeitraege/elektroautos-wie-phoenix-aus-der-asche-a-1337886?utm_campaign=Echobox&amp;utm_medium=Social&amp;utm_source=Twitter#link_time=1503666444" target="_blank">Politik </a>hier keine Richtwerte vorgibt, wird die Industrie gerne weitermachen wie gehabt.</p>
<blockquote><p>Die Unternehmen, die Gesetze gebrochen und allein in den letzten sechs Jahren Gewinne über 190 Milliarden eingestrichen haben, stehen in der Verantwortung mit den Gewerkschaften den Strukturwandel zu gestalten.</p></blockquote>
<p>Das Zitat stammt aus einem Aufsatz von <em><strong>Carsten Bätzold</strong> , Vorsitzender des Betriebsrates im VW-Werk Baunatal uns Mitglied des VW-Konzernbetriebsrates</em> und <em><strong>Thorsten Schäfer-Gümbel, </strong>Fraktionsvorsitzender der SPD im Hessischen Landtag und Chef der hessischen SPD. </em></p>
<p><em></em>Wobei der Gedanke aufkommt, auch der eine odere andere Gewerkschafter hätte von mangelhafter Abgasreinigung wissen können &#8211; ist/wäre solches Wissen- und darüber schweigen schon Vertuschung oder noch Loyalität?</p>
<p>Entspricht solche Täuschung der eigenen Kunden noch der Tugend der &#8220;Compliance&#8221;, wie sie (angeblich) die Kaufmannschaft der Hanse noch hatte, wie vereinbaren sich Dieselgate und Wirtschaftsethik?</p>
<p>Wahrscheinlich über das qualitativ hochwertige, zuverlässige Produkt&#8230;</p>
<blockquote><p>Die heutigen E-Autos sind nicht das Ende der Entwicklung, so wie der Patent-Motorwagen Nummer 1 von Carl Benz nur der Beginn einer Ära war.</p></blockquote>
<p>Demnach stehen uns noch einige gößere Veränderungen bevor. In Richtung &#8220;immer mehr, immer schneller, immer schwerer, breiter, höher, allrädiger, verrückter, selbstbewusstseinprothesiger&#8221; sollte die Entwicklung aber bitte nicht gehen. Es sollte eher eine vernünftige, gerechte Befriedigung von Grundbedürfnissen gehen &#8211; und es ist vielleicht ein Grundbedürfnis, die Einkäufe nach Hause zu holen &#8211; aber dafür reicht auch ein Lastenfahrrad &#8211; gerne mit Schubanhänger.</p>
<p>Ins europäische Ausland zu reisen braucht keinen Flieger &#8211; ein leistungsfähiges Eisenbahnnetz geht auch.</p>
<p>Wenn Gewerkschaft und Opposition im Lande Hessen davor warnen, Volkswagen solle doch bitte nicht den Anschluss an die technische Entwicklung verlieren: <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Audi-will-Elektroauto-mit-Solarzellen-bestuecken-3810867.html?hg=2&amp;hgi=5&amp;hgf=false" target="_blank">Audi </a>ist schon so weit, einen Prototyp mit Solardach zu planen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2017/08/Solarauto.jpg"><img title="Solarauto" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2017/08/Solarauto.jpg" alt="" width="609" height="406" /></a></p>
<p>Die gleiche Idee ist zwar bei einem Start-up schon weiter gediehen, aber der &#8220;gute Wille&#8221; ist bewiesen.</p>
<p>In Baunatal gibt es einen streng geheimen Foschungsstab, der kurz vor einem Durchbruch steht: Es geht um die Entwicklung von Lunarzellen, damit das Auto seine Akkus auch bei Mondschein aufladen kann <img src='http://sketchnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das &#8220;pfiffige Konzept&#8221;, so ein Unternehmenssprecher hinter vorgehaltener Hand, sei im Vergleich zu allerlei üblichem Blödsinn (&#8220;Denken Sie jetzt aber nicht an brasilianische Vergnügungen!&#8221;) &#8220;nachgerade vorbildlich vernünftig&#8221;:</p>
<blockquote><p>&#8220;Damit machen wir aus jeder x-beliebigen Straßenlaterne eine (kostenlose) Ladestation, und die Frage nach der &#8220;Lade-Infrastruktur&#8221; ist abgehakt &#8211; fertig, erledigt. Verstehen Sie, was das bedeutet?&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Die hessischen Verhältnisse &#8211; Stabil oder Fragil?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Sep 2013 11:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nach der Wahl ist vor der Wahl&#8221; &#8211; das heißt, es ist nicht einfach.  Jetzt &#8230;  muss zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger parteienübergreifend und vor allem lösungsorientiert gearbeitet werden. (Quelle) Selten finden wir den Vorschlag, es mit einer  &#8220;echten &#8230; <a href="http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/die-hessischen-verhaltnisse-stabil-oder-fragil">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nach der Wahl ist vor der Wahl&#8221; &#8211; das heißt, es ist nicht einfach.  Jetzt</p>
<blockquote><p>&#8230;  muss zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger parteienübergreifend und vor allem lösungsorientiert gearbeitet werden. (<a title="http://www.eder-dampfradio.de/reader/items/piraten-hessische-verhaeltnisse-als-chance-nutzen.html" href="http://www.eder-dampfradio.de/reader/items/piraten-hessische-verhaeltnisse-als-chance-nutzen.html" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Selten finden wir den Vorschlag, es mit einer  &#8220;echten Ampel&#8221; zu versuchen: Rot, Gelb, Grün. Neuerdings nämlich scheint die FDP &#8220;tabu&#8221; zu sein, geopfert auf dem Scheiterhaufen der Geschichte, und auch in Hessen nicht als liberal zu erkennen, denn &#8220;freiheitlich gesinnt&#8221; wird nur sein, wer für die Freiheit ist, und dem freien Spiel der Kräfte die dann doch nötigen Regeln beifügt.</p>
<p>Ansonsten wäre über &#8220;non-direktiv&#8221; und &#8220;laisser-faire&#8221; und &#8220;neon-liberal&#8221; noch einmal nachzudenken.</p>
<p>Kann man den Frankfurter Flughafen zurückbauen, oder soll man die Unzahl an Start-und Landebahnen in Betrieb halten, den aber mit strikterem und längerem Nachtflugverbot nachwürzen?<br />
Muss der Frachtbetrieb auch so wenig sinnvolle Waren wie peruanischen Spargel im Herbst beinhalten oder kann man über die Landegebühren dem einen kleinen Riegel vorschieben?</p>
<p>Wie war das mit den Arbeitsplätzen im Sozialbereich? Gibt es da nicht auch überflüssige Sesselkleber? Bei dieser Frage werden auch die Linken rot werden und die Belange ihres Klientels schützen wollen.Fraglos aber auch, dass das Personal häufig überfordert ist. Was tun?</p>
<p>Wie unterscheidet sich die hessische Energiewende von allen anderen?</p>
<p>Zitat Rupert von Plottnitz:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es wäre wenig verantwortungsvoll, jetzt nicht zu klären, ob es die Grundlage für eine rot-grün-rote Verbindung geben könnte.&#8221; (<a title="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&amp;key=standard_document_49706079" href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&amp;key=standard_document_49706079" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Tja &#8211; was gibt es da zu klären? Das wäre doch eine Frage der Mehrheit &#8211; und die Mehrheiten der hessischen SPD &#8211; so sind die hessischen Verhältnisse &#8211; sind traditionsgemäß nicht stabil; ein paar &#8220;Umfaller&#8221; gibt es immer.</p>
<p>Also doch lieber bei den Sachfragen bleiben. Aber es gibt Sachen, die sind schon längst in <a title="http://www.hr-online.de/website/specials/landtagswahl-hessen/index.jsp?key=standard_document_49696379&amp;rubrik=77973&amp;kommentar=kommentar&amp;order=datum&amp;commentseite=8#commentstart" href="http://www.hr-online.de/website/specials/landtagswahl-hessen/index.jsp?key=standard_document_49696379&amp;rubrik=77973&amp;kommentar=kommentar&amp;order=datum&amp;commentseite=8#commentstart" target="_blank">Beton</a> gegossen, und die Hessen sind kritisch:</p>
<blockquote><p>Wenn man weiß, wer den Flughafen gebaut hat (Bilfinger und Berger), dann weiß man auch, wer davon profitiert (unser Ex-Ministerpräsident). Wenn Volker Bouffier von Wortbruch spricht, dann muss er sich mal seine Aussagen anhören.</p></blockquote>
<p>Diese Äußerung bezog sich auf einen Regionalflughafen, der Weltruhm bekomen sollte &#8211; in Kassel!</p>
<p>Hessen ist mit Landebahnen übersättigt, und eine Landesbahn &#8211; von Wiesbaden nach Limburg &#8211; ist Museum. So ein Projekt &#8220;Landesbahn&#8221; würde auch Arbeitsplätze schaffen. Vielleicht sogar im Tourismus; das wäre ein Indikator für hessische Lebensqualität.</p>
<p>Bouffier hat &#8211; nachdem das angemahnt worden war &#8211; sich ehrenwörtlich von eienr Zusammenarbeit mit der AFD distanziert. Darum geht es jetzt auch gar nicht.</p>
<p>Es geht immer noch um Sachpolitik. Die Gesellschaft setzt sich mittlerweile aus so vielen Minderheiten zusammen, dass die eigentlich schon in der Mehrheit sind. Die Politik aber regiert. Bestimmt, wie viel und wie schnell Schüler büffeln müssen. Die Freiheit, in Ruhe ein ausführliches Referat zu schreiben, entfällt dabei.</p>
<p>Für die finanziell Schwachen sind Freiheiten wie Reisefreiheit schon längst entfallen.</p>
<p>Entfallen ist der Zusammenhalt der Gesellschaft, ja, auch der Familien. Solche psychosozialen Veränderungen als Politikfeld zu begreifen: Vor der Wahl war davon nichts zu spüren.</p>
<p>In der Gesundheitspolitik geht es nach der Wahl so weiter wie vor der Wahl: Von der Notwendigkeit von mehr <a title="hier: Primär- bzw. Sekundärprävention Diabetes" href="http://portionsdiaet.de/diaet-reflexion/diabetes-uebergewicht-behandlung-gewicht-reduzieren" target="_blank">Prävention </a>ist nichts zu hören.Von einer adäquaten Förderung der <a title="hier: Selbsthilfe Adipositas " href="http://www.fressnet.de/q112_diaetgruppen.htm" target="_blank">Selbsthilfe </a>ist nichts zu spüren.</p>
<p>Die Volksparteien kümmern sich nicht um die Volkskrankheiten &#8211; die kleinen Parteien, die hier ganz groß sein könnten, auch nur wenig. Ganz wenig?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Energiewende/Strompreisbremse</title>
		<link>http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/energiewendestrompreisbremse</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 13:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Klimawende&#8221; stellt der BUND sich anders vor, als momentan von der Politik gemacht. Dazu passend: Der Film &#8220;Energiewende&#8221;: watch?feature=player_embedded&#38;v=VzX8Aa0YmTU#! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.bund.net/publikationen/newsletter/themen_newsletter/klima/" target="_blank">Klimawende</a>&#8221; stellt der BUND sich anders vor, als momentan von der Politik gemacht. Dazu passend: Der Film &#8220;Energiewende&#8221;:</p>
<p><span id="more-881"></span><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=VzX8Aa0YmTU#!">watch?feature=player_embedded&amp;v=VzX8Aa0YmTU#!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Strompreise, Öko-Strom</title>
		<link>http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/strompreise-oeko-strom</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 18:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Steigende Strompreise, konstanter Bedarf &#8211; Was soll das werden? Die Möglichkeiten, Strom zu sparen, sind auch nicht unbegrenzet. Einen Wäschetrockner zum Abschaffen habe ich auch nicht. Den Versorger zu wechseln &#8211; ein Möglichkeit. Schauen wir mal: Insgesamt vier Anbieter verkaufen &#8230; <a href="http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/strompreise-oeko-strom">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Strompreise, konstanter Bedarf &#8211; Was soll das werden? Die Möglichkeiten, Strom zu sparen, sind auch nicht unbegrenzet. Einen Wäschetrockner zum Abschaffen habe ich auch nicht. Den Versorger zu wechseln &#8211; ein Möglichkeit. Schauen wir mal:</p>
<p><span id="more-808"></span></p>
<p>Insgesamt vier Anbieter verkaufen ausschließlich umweltfreundlich erzeugten Strom:</p>
<p><a title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel/oekostrom-anbieter/ews.html">EWS Schönau</a>, <a title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel/oekostromanbieter/greenpeace-energy.html">Greenpeace Energy</a>, <a title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel/oekostromanbieter/lichtblick.html">Lichtblick</a> und <a title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel/oekostromanbieter/naturstrom.html">Naturstrom</a>. (<a href="http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel/oekostrom-anbieter.html">Quelle</a>)</p>
<div class="two-columns-one"><br />
<strong>EWS</strong><br />
26,75 Cent/kWh + 6,90 €/Monat fixe Grundkosten incl. Eintarifzähler<br />
</div>
<div class="two-columns-one last"><br />
<strong>Naturstrom</strong><br />
25,75 Cent/kWh + 7,95 Euro monatlicher Grundpreis<br />
</div><br />
<div class="divider"></div>
<p>Das liegt also nah beieinander.</p>
<div class="two-columns-one"><br />
<strong>Greenpeace Energy</strong><br />
27,20 Cent/kWh + 8,90 €/Monat fixe Grundkosten<br />
</div>
<div class="two-columns-one last"><br />
<strong>Lichtblick</strong><br />
27,48 Cent/kWh + 8,95 Euro monatlicher Grundpreis<br />
</div><br />
<div class="divider"></div>
<p>Weitere Preisvergleiche unter</p>
<p>http://www.toptarif.de/</p>
<p>- und natürlich keinerlei Gewähr für die hier gemachten Angaben!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genmais und die Sterblichkeit</title>
		<link>http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/genmais-und-die-sterblichkeit</link>
		<comments>http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/genmais-und-die-sterblichkeit#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 21:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sketchnet.de/?p=844</guid>
		<description><![CDATA[Ratten als Versuchstiere sind recht vielseitig. Es gibt &#8220;sensible&#8221; Rattern, die überdurchschnittlich häufig Krebs entwickeln. Um zu testen, ob gewisse Lebensmittel zu Krebs führen, könnte man auch Ratten benutzen, die eigentlich gar keinen Krebs entwickeln &#8211; aber dann bekommt man &#8230; <a href="http://sketchnet.de/nachhaltigkeit/genmais-und-die-sterblichkeit">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ratten als Versuchstiere sind recht vielseitig. Es gibt &#8220;sensible&#8221; Rattern, die überdurchschnittlich häufig Krebs entwickeln. Um zu testen, ob gewisse Lebensmittel zu Krebs führen, könnte man auch Ratten benutzen, die eigentlich gar keinen Krebs entwickeln &#8211; aber dann bekommt man auch keine Ergebnisse. <span id="more-844"></span></p>
<p>Wenn aber &#8220;Krebssensible&#8221; Ratten einer Testgruppe, die mit Genmais gefüttert werden, häufiger Krebs entwickeln als kressensitive Ratten, die nicht manipulierten Mais bekommen, gibt es eigentlich nicht viel zu interpretieren.</p>
<p>vgl <a href="http://www.swr.de/odysso/umwelt/-/id=6381798/avdocid=10888688/nid=6381798/did=10337832/1les0ns/index.html">Odysso</a></p>
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