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	<title>sketchnet &#187; Konsum</title>
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	<description>Entwürfe, Ideen, Konzepte</description>
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		<title>Nachhaltig-gesunde Ernährung mit der Biolebensmittelgrundversorgung</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Setzen wir mal voraus, dass &#8220;Bio-Lebensmittel&#8221; besser für die Natur und für uns, als Teil der Natur sind. Konsequent wäre es, den Anteil der &#8220;Bio-Produkte&#8221; vom Feld, aus dem Gewächshaus, dem Stall und von der Weide wie aus den Gewässern &#8230; <a href="http://sketchnet.de/konsum/nachhaltig-gesunde-ernahrung-mit-der-biolebensmittelgrundversorgung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Setzen wir mal voraus, dass &#8220;Bio-Lebensmittel&#8221; besser für die Natur und für uns, als Teil der Natur sind.<br />
Konsequent wäre es, den<strong> Anteil der &#8220;Bio-Produkte&#8221;</strong> vom Feld, aus dem Gewächshaus, dem Stall und von der Weide wie aus den Gewässern zu steigern &#8211; doch wo das Geld knapp und der (klein-)familiäre Lebensmitteletat klein ist, ist es auf der Nachfrageseite um die Wahlfreiheit schlecht bestellt.</p>
<p><span id="more-11461"></span>Für gut betuchte &#8220;Ökos&#8221;, von denen oft die Klischees besser bekannt sind als ihre tatsächliche Situation, mag das kein Problem sein, doch geht es hier um die Frage, wie besonders den vom knappen Lebensmittelbudget Betroffenen zu helfen wäre.</p>
<p>In Zeiten der Lebensmittelknappheit hatte man sich mit Rationierungen beholfen; es gab Lebensmittelkarten, die sicherstellen sollten, dass niemand dem Nächsten alles vor der Nase wegkauft, dass Alle etwas bekommen.</p>
<p>Heute, wo aus hygienischen Gründen fast alle Lebensmitteleinkäufe bargeldlos abgewickelt werden, ist eine digitale Abrechnung kein Problem &#8211; und Geld für Lebensmittel ist vorhanden, nur wird es direkt an die Produzenten geleitet &#8211; , gibt es also das Bild einer gigantischen Gießkanne, die über &#8220;der Landwirtschaft&#8221; ausgeleert wird, wobei am Meisten die bekommen, die die größten Flächen haben.</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2021/07/super-ich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11462" title="super-ich" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2021/07/super-ich.jpg" alt="" width="500" height="320" /></a></p>
<p>Mit &#8220;Teilen&#8221;  (<a title="https://www.kirche-oldenburg.de/fileadmin/Redakteure/horizont_E/horizontE_3_2018_web.pdf" href="https://www.kirche-oldenburg.de/fileadmin/Redakteure/horizont_E/horizontE_3_2018_web.pdf" target="_blank">Quelle</a>) hat die ["bedingungslose"] Biolebensmittelgrundversorgung auch etwas zu tun &#8211; und sogar mit &#8220;<strong>Umverteilung</strong>&#8221; &#8211; doch wird die im bestehenden Subventionsgetümmel bereits betrieben, so dass hier eigentlich nur die Umverteilung ein wenig umverteilt werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Technisch-praktisch kommt bei diesem System <strong>der Lebensmitteleinzelhandel</strong> in eine Schlüsselposition:</p>
<p>Es gilt, das Lebensmittelangebot so zu präsentieren, dass die Kunden leicht erkennen können, welche Waren  im jeweiligen Markt teilnahmeberechtigt sind, also die Öko- und Regionalitätskriterien der Biolebensmittelgrundversorgung erfüllen.</p>
<p>Die Kunden können nun ihren Kontostand (z. B. per Smarthone-App) kontrollieren und im Rahmen ihres Budgets ihre Auswahl treffen, oder auch bei Geldüberfluss ganz hemmungslos &#8220;biologisch einkaufen&#8221;. An der Kasse wird dann die &#8220;Bio-Grundversorgungsware&#8221; automatisch vom &#8220;Bio-Lebensmittelbudget&#8221; abgebucht, der übrige Einkauf vom allgemeinen Konto.</p>
<p>Wenn &#8220;pro Nase&#8221; monatlich (zunächst) 50 Euro zweckgebunden überwiesen werden, wäre ein Anfang gemacht und Untersuchungen und Analysen zu Verteilungsgerechtigkeit und -Bedarf  liefern Aufschlüsse über Optimierungs-Variablen.</p>
<p>Man kann das &#8220;Öko-Guthaben&#8221; auch ansparen und eventuell in eiunem Bio-Gasthof oder -Hotel &#8220;verbraten&#8221;, bei lokalen Lebensmittelmanufakturen lassen, damit die Milch von einer &#8220;Milchtankstelle&#8221; bezahlen und vieles mehr.</p>
<p>Warum, und ob das gleiche Prinzip auch beispielsweise zu einer verstärkten Nachfrage beim ÖPNV  nützlich ist, könnten wir später noch besprechen; hier zunächst nochmal eine Kurzzusammenfassung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2018/12/grundversorgung2.png" alt="" width="500" height="550" /></p>
<p>Eine lenkende, bevorzugende Subvention von<strong> Öko-Bananen</strong> ist auf absehbare Zeit mit dem System &#8220;Biolebensmittelgrundversorgung&#8221; allerdings nicht machbar, und seien sie noch so nachhaltig, freilaufend und glücklich aufgewachsen <img src='http://sketchnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Andererseits hat die Bedingung der Regionalität das Potential, die biologische Vielfalt in Feld und Wald zu fördern. Die Bio-Banane würde von einer Steuersenkung bei Bio-Lebensmitteln profitieren, der Faire Bio-Kaffee auch &#8211; und hier gab es ja auch die Absicht, ihn von der Kaffeesteuer zu befreien. Das ist bloß verschlampt worden, nicht vergessen &#8211; in &#8220;vorbewusster Absicht&#8221;.</p>
<p>Im Gegensatz zum namensgebenden &#8220;Bedingungslosen Grundeinkommen&#8221; ist bei der Biolebensmittelgrundversorgung der Sinn und Zweck, Nutzen, auch die machbare Finanzierung  fast unmittelbar nachvollziehbar und einsichtig.</p>
<p>Natürlich &#8211; der Geist ist träge &#8211; kommt auch hier der Gedanke &#8220;Das wird eh nie nichts&#8221; mit seiner Möglichkeiten verschleiernden Wirkung ins Spiel. Auch &#8220;Wenn niemand darüber redet, warum sollte ich das?&#8221; wird als richtig empfunden. Zudem:<br />
Wenn wir uns die ganzen Diskussionen über Land-Grabbing und Monokulturen und Massentierhaltung ersparen, weil solches Wirtschaften bei Wegfall der Subventionen aufgegeben werden muss, droht die Gefahr eines geistigen Vakuums!</p>
<p>Oder auch nicht &#8211; man kann ja die regional angebaute Bio-Tomate, deren Setzling in einem niederländischen Gewächshaus angezogen wurde, &#8220;reglementieren&#8221;, und vieles mehr.  Oder beklagen, dass der Wettbewerbsvorteil von Fertig-Tiefkühlpizza aus Giga-Fabriken mit steigenden Temperaturen dahinschmilzt, hier einen Anspruch auf Ausgleichszahlungen konstruieren, weil die Produzenten der perfekten Nahrung für Faule/Eilige den Klimawandel ja nicht gemacht hätten.</p>
<p>So stellt man sich Lobby-Politik vor.</p>
<p>Beim gesellschaftlichen Fortschritt geht es hingegen nicht um &#8220;besondere Einzelinteressen&#8221;, sondern um <strong>das Wohl des Ganzen</strong>, der Allgemeinheit, die Gesundheit von uns allen. Das verträgt sich nicht mit Gruppen-egoistischen Spezial-Interessen und braucht keinen Lobbyismus.</p>
<p>Eine ehrenwerte und schwierige Aufgabe der Politiker*innen ist, den nicht so Zahlungskräftigen eine gesunde Ernährung zu garantieren,  ehrlicher, nicht so verlogen wie bisher. Mit Blick auf die kommende Bundestagswahl:</p>
<p><strong>Eine richtige Ernährungsministerin</strong> sollte die bedingungslose Bio-Lebensmittel-Grundversorgung einführen / Soziale Gaststätten fördern / Starthilfen für Landwirtschafts-Einsteiger ermöglichen / Ausmisten bei Lebensmittel-Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern /  Massentierhaltung beenden /  Den Sumpf der falschen Ernährungsleitbilder trockenlegen / und Vieles mehr!</p>
<p><strong>Wir &#8220;Verbraucher*innen&#8221; </strong>realisieren nicht so viel von unserem Einfluss, wie wir potentiell haben. Aber millioonenfach treffen wir Konsumentscheidungen (im Rahmen unserer Möglichkeiten): Konsumentscheidungen mit Einfluß auf die Wirtschaftsweise und das Warenangebot, aber auch beeinflusst von Angebot, Moden, Vorbildern.</p>
<p>Nach dem Motto &#8220;Rezepte sind Politik&#8221; die &#8220;Wahlfreiheit und Vernunft auf dem Teller&#8221; zu fordern, ist unser gutes Recht.</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2021/07/champignons-braun.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11466" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2021/07/champignons-braun.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a>Pilze bestehen bekanntlich nicht hauptsächlich aus dem sichbaren, hier genießbaren Fruchtkörper &#8211; das unterirdische Geflecht (Mycel) macht den größeren Teil aus. Da fließen Nährstoffe, da werden vermutlich auch Informationen ausgetauscht &#8211; das sind ganz natürliche, doch wenig erforschte Dinge. Hat nicht schon mal jemand von hier aus einen Vergleich zur menschlichen Kommunikation gezogen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kichererbsen-Tempeh, Kichererbsentempeh-Bratlinge, Kichererbsentempehkaiserburger&#8230;</title>
		<link>http://sketchnet.de/konsum/kichererbsen-tempeh-kichererbsentempeh-bratlinge-kichererbsentempehkaiserburger</link>
		<comments>http://sketchnet.de/konsum/kichererbsen-tempeh-kichererbsentempeh-bratlinge-kichererbsentempehkaiserburger#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 14:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Tempeh-Zubereitung gilt es, Grundlegendes zu beachten, Hinweise zu den Grundlagen liegen meist nur in kryptischer Form vor wie &#8220;My tempeh is usually finished by 24 hours, using R oligosporus, which takes less time than R oryzae, and incubating &#8230; <a href="http://sketchnet.de/konsum/kichererbsen-tempeh-kichererbsentempeh-bratlinge-kichererbsentempehkaiserburger">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <strong><a title="&quot;Leitartikel&quot; Tempeh" href="http://sketchnet.de/konsum/tempeh-vielfalt-einer-fleischalternative" target="_blank">Tempeh</a></strong>-Zubereitung gilt es, Grundlegendes zu beachten, Hinweise zu den Grundlagen liegen meist nur in kryptischer Form vor wie</p>
<blockquote><p>&#8220;My tempeh is usually finished by 24 hours, using R oligosporus, which takes less time than R oryzae, and incubating at 30° to 32°&#8221;</p></blockquote>
<p>- aber mit ein wenig Einarbeitung kann auch das weiterhelfen. Anders gesagt: Die Tempeh-Herstellung ist kein Hexenwerk, sondern Erfahrungs- und Übungssache abseits des Mainstreams und ist somit mit einer gewissen Spannung verbunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<address><span id="more-8521"></span><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt0-600.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8522" title="Kicherbsen-Tempeh mit weißer Mycel-Schicht -kt0-600" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt0-600.jpg" alt="Kicherbsen-Tempeh mit weißer Mycel-Schicht " width="600" height="450" /></a>Ein Kichererbsen-Tempeh-&#8221;Kuchen&#8221;, frisch aus der Form, von einem früheren Versuch, be- und durchwachsen von Edelpilzmycel, das an den &#8220;Bewuchs&#8221; des Camemberts erinnert.</address>
<p>&nbsp;</p>
<address><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt1-600.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8524" title="Mariniertes Kichererbsen-Tempeh in Schnellkochtopf-Einsatz kt1-600" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt1-600.jpg" alt="Mariniertes Kichererbsen-Tempeh in Schnellkochtopf-Einsatz" width="600" height="600" /></a>Heiß mariniert, wird auch das Mycel &#8220;komprimiert&#8221; und hält die gekochten Kichererbsen nicht mehr ganz so fest zusammen. Man könnte die Kichererbsen auch &#8220;spalten&#8221;, wodurch der Pilz mehr Angriffsfläche bekommt&#8230;</address>
<address> </address>
<p style="text-align: center;"><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt2-600.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8525" title="Mariniertes Kichererbsen-Tempeh, in bratfähige Stücke geschnitten kt2-600" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt2-600.jpg" alt="Mariniertes Kichererbsen-Tempeh, in bratfähige Stücke geschnitten " width="600" height="800" /></a></p>
<address>Deutlich zu sehen ist, dass die Marinade nicht allzu tief eindringt. Deshalb darf die Würzung auch recht scharf ausfallen: Zweierlei Chilipasten, Sojasauce, Gemüsebrühe, Currypulver, Salz.</address>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt3-600.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8526" title="kt3-600 Gebratene Tempeh-Stücke, nebst Tomate und Schnittlauch " src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt3-600.jpg" alt="Gebratene Tempeh-Stücke, nebst Tomate und Schnittlauch " width="600" height="450" /></a></p>
<address>In reichlich Oliven+Rapsöl gebraten, serviert mit gedünsteter Tomate und reichlich Schnittlauch, beträufelt mit Sesamöl. Dazu Erdnusscreme und Sojasauce.</address>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt4-600.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8527" title="kt4-600 - Kichererbsentempeh-Stücke, paniert " src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt4-600.jpg" alt="Kichererbsentempeh-Stücke, paniert " width="600" height="450" /></a></p>
<address>Oder paniert &#8220;auf die klassische Tour&#8221; (Mehl, Ei, gewürztes Paniermehl), mit Erdnusscreme (kann auch wegfallen) und selbstgemachtem Ketchup. Soll an die Currywurst erinnern <img src='http://sketchnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </address>
<p>&nbsp;</p>
<address><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt-essig.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-8528" title="kt-essig - Rotweinessig und Sojasauce" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt-essig-1024x767.jpg" alt="Rotweinessig und Sojasauce" width="620" height="464" /></a>Hier gibt es schon mal Soja-Sauce und <a title="http://portionsdiaet.de/produkte/selbst-gemachter-essig" href="http://portionsdiaet.de/produkte/selbst-gemachter-essig" target="_blank">Rotweinessig</a>. Die Kicherbsen-Tempeh-Bratlinge kommen gleich!</address>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vegetarische Bratlinge sind ja altbekannt &#8211; manchmal werden Bohnen verwendet, Kichererbsen finden wir häufiger bei Falaffel &#8211; und wie hier mit zu Tempeh fermentierten Kichererbsen &#8211; das ist eher die Ausnahme.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt6-600.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8529" title="kt6-600 - Kichererbsentempe-Bratlinge" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt6-600.jpg" alt="Kichererbsentempe-Bratlinge" width="600" height="450" /></a></p>
<address>Ein Ei und eine zerkleinerte Scheibe altbackenes Sauerteig-Roggenbrot mit viel Kräuter-Allerlei (hier vor allem Petersiilie, auch Schnittlauch und Zwiebelgrün) im &#8220;Prozessor&#8221; (Mixer) vermusen. Dazu kommen Gebratene und nicht-gebratene, auch panierte &#8220;Tempeh-Reste, die nicht allzu fein zerkleinert werden. Noch salzen und nach Geschmack mit Curry würzen; wir erhalten einen formbaren Teig.<br />
Den mit angefeuchteten Händen nach Belieben formen und die &#8220;Frikadellen&#8221; in reichlich Bratöl beideitig vorsichtig braten.<br />
Das &#8220;Begleitgemüse&#8221; wurde hier gesalzen und mit einer Olivenöl-Sesamöl-Mischung großzügig beträufelt.<br />
Auf Teller arrangieren und mit Rotweinessig, Sojasauce und <a title="http://portionsdiaet.de/produkte/ketchup-geschichte-gegenwart-zukunft" href="http://portionsdiaet.de/produkte/ketchup-geschichte-gegenwart-zukunft" target="_blank">Ketchup</a> servieren.</address>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der paradoxe Mini-Hamburger oder auch &#8220;Kaiserburger&#8221;</h2>
<address><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt-kaiser-burger-600.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8530" title="kt-kaiser--burger-600- Der kleine Kaiserburger " src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/04/kt-kaiser-burger-600.jpg" alt="Der kleine Kaiserburger " width="600" height="450" /></a> Der Star eines jeden Burgers sind die Pattys. So heißt die gegrillte Scheibe Hackfleisch, die ganz klassisch zwischen die Burger-Buns kommt.  Pattys können auch aus Geflügel, Fisch oder ganz fleischfrei gemacht werden: Das ist Geschmackssache, und für Manche mit ethischen Fragen oder Überzeugungen verbunden.</address>
<address> </address>
<p>Alles klar? Diese Erklärung  war natürlich in Fachchinesisch verfasst, und meinetwegen könnte man auf Hamburger überhaupt verzichten. Wir kämen auch ohne &#8220;Buns&#8221; und &#8220;Pattys&#8221; aus.</p>
<p>Spaßig wird es, wenn wir den Patty zum Bun machen, vorsichtig aufschneiden und füllen. Hier: Erdnusscreme, Ketchup, Gurke, Senf, Zierschnittlauch.</p>
<p>Diese Kombination unterschiedlicher und doch verwandter Geschmackssensationen hatte mich spontan den Begriff &#8220;Kaiserburger&#8221; assoziieren lassen &#8211; wenn es beim Wetter nichts, aber auch gar nichts zu meckern gibt, sprechen wir, einer uralten Sprachregelung folgend, von &#8220;Kaiserwetter&#8221; &#8211; und sollten jetzt auch den machbaren Kaiserburger genießen  können.</p>
<p>Selbstverständlich ließe sich der Verfremdungseffekt des Tempeh-Bun-Patty-Kaiserburgers noch ein wenig erhöhen, wäre die Gurke <a title="http://portionsdiaet.de/rezepte/neues-an-der-kimchi-front-milchsaure-rohkost-auf-dem-vormarsch" href="http://portionsdiaet.de/rezepte/neues-an-der-kimchi-front-milchsaure-rohkost-auf-dem-vormarsch" target="_blank">Kimchi</a>-artig fermentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tempeh &#8211; Vielfalt einer Fleischalternative</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 09:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Tempeh&#8221; &#8211; das ist zunächst ein Produkt; &#8220;etwas zum Essen&#8221;, etwas besonderes, weil hierzulande unbekannt &#8211; und damit eine Möglichkeit, ungefähr so, wie es sich mit der Kartoffel einmal verhalten hatte: Wie man es schafft, ein Volk von den Vorteilen &#8230; <a href="http://sketchnet.de/konsum/tempeh-vielfalt-einer-fleischalternative">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Tempeh&#8221; &#8211; das ist zunächst ein Produkt; &#8220;etwas zum Essen&#8221;, etwas besonderes, weil hierzulande unbekannt &#8211; und damit eine Möglichkeit, ungefähr so, wie es sich mit der Kartoffel einmal verhalten hatte:</p>
<p>Wie man es schafft, ein Volk von den Vorteilen eines Lebensmittels zu überzeugen, das diesem Volk unbekannt ist?</p>
<p><span id="more-8223"></span></p>
<p>Es wird schon eines Tricks, einer List bedürfen. Man könnte sagen: &#8220;Das ist nichts für Euch, das ist nur für die besseren Leute, wie bei den Trüffeln, die kann sich auch nicht Jeder leisten&#8221;.</p>
<p>Das könnte funktionieren.</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/03/tempeh-ke-logo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8271" title="tempeh-ke-logo" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/03/tempeh-ke-logo.jpg" alt="" width="500" height="150" /></a></p>
<address>Mittel und Wege, dem Publikum seine Skepsis zu spiegeln, sind einfach zu beschaffen&#8230;</address>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oder man macht es wie beim Hummus: Vermarktet es im Supermarkt, nach Massengeschmack konfektioniert, geschmacksverstärkt, haltbarkeitsverlängert und aus einfachsten Zutaten. Die besseren Rezepte zum Selbstmachen versteckt man dann unter tausenden scheinbar guten Rezepten. Effektiv ist es auch, schlichtweg falsche Rezepte zu verbreiten, so dass Viele daran scheitern müssen und die Lust verlieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorab mal ein Rezept:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>500g Schwarze Bohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen.</li>
<li>Am nächsten Tag die Bohnen in frischem Wasser etwa eine Stunde weichkochen.</li>
<li>Wasser abgießen und Bohnen auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Dabei den Topf auf der noch warmen Herdplatte stehen lassen damit möglichst die komplette Restfeuchte der Bohnen entweicht.</li>
<li>Die abgekühlten, trockenen Bohnen mit 2 EL Apfelessig befeuchten und mit einem 1/2 TL Tempeh-Starterkulturen vermischen.</li>
<li>Einen Gefrierbeutel mit einigen Löchern versehen (Zahnstocher) und die Bohnen einfüllen. Möglichst kompakt verschließen und bei etwa 30-35 Grad (zum Beispiel  im Backofen mit Licht an) 24-30 Stunden reifen lassen.</li>
</ul>
<blockquote><p>Den fertigen Tempeh in Scheiben schneiden und in Sojasauce, Öl, Essig, Knoblauch, Ingwer, Salz und Peffer marinieren. Von beiden Seiten braten und genießen.<br />
Der Tempeh hält sich 2-3 Tage im Kühlschrank, kann aber auch gut eingefroren werden.<br />
Funktioniert mit allen Arten von Hülsenfrüchten zb. Linsen, Kichererbsen, Sojabohnen, Lupinen etc.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/03/tempeh-mit-spinat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8282" title="tempeh-mit-spinat" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/03/tempeh-mit-spinat.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<address>Tempeh mit Zwiebeln und Spinat &#8211; hier <strong>Kichererbsen</strong>-Tempeh, gebraten: Da kann man auf den Kartoffelbrei verzichten&#8230;</address>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir könnten hier noch eine Tabelle zu den Nährstoffgehalten der Hülsenfrüchte einfügen &#8211; die Schlussfolgerung jedenfalls wird sein:</p>
<p>Die Menge an Proteinen, deren durch die Fermentation verbesserte Bioverfügbarkeit und Verdaulichkeit, der Geschmack und die vielen Ballaststoffe machen  Tempeh zu einem grandiosen, lebendigen Lebensmittel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/03/tempeh-bohnen-rund600x465.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8296" title="tempeh-bohnen-rund600x465" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/03/tempeh-bohnen-rund600x465.jpg" alt="" width="600" height="465" /></a></p>
<p>Das Tempeh aus Kidney-Bohnen, hier &#8220;frisch geerntet&#8221;, muss natürlich noch zubereitet werden; unterschiedliche, altbekannte  Arten der Zubereitung stehen zur Auswahl. Grillen, backen, frittieren, braten, Dämpfen, kochen: Mariniert oder nicht, so oder so gewürzt, mit diesen oder jenen Beilagen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Erdnuss-Tempeh</h2>
<p>Auch Erdnüsse sind Hülsenfrüchte und können folglich zum Tempeh verarbeitet werden &#8211; allerdings findet man zunächst mal unter &#8220;Erdnuss-Tempeh&#8221; ein mit <a title="https://kuechenchaotin.de/marinierter-erdnuss-tempeh/" href="https://kuechenchaotin.de/marinierter-erdnuss-tempeh/" target="_blank">Erdnusspaste marinierten Tempeh</a>:</p>
<p>Für 200 g Tempeh gibt es hier eine Marinade aus<br />
1 TL Chiliflocken<br />
1 1/2 EL Sesamöl<br />
2 EL cremige Erdnusscreme<br />
2 EL Sojasauce<br />
2 EL Limettensaft<br />
3 EL Ahornsirup</p>
<p>Nach Langzeitmarinieren im Kühlschrank kommt das Backen im Backofen &#8211; vorausgesetzt, man hat zuallererst mal zufällig fertiges Tempeh gefunden. Den Wunsch, die pilzige Sache selbst herzustellen, soll sich erfüllen, wer will:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/03/erdnusstempeh-beilagen500.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8412" title="erdnusstempeh-beilagen500" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2020/03/erdnusstempeh-beilagen500.jpg" alt="" width="500" height="346" /></a></p>
<address>Tempeh aus Erdnüssen, hier mit rohem Chinakohl&amp;Rote-Beete-&#8221;Sauerkraut&#8221;. Es braucht zwar Zeit, bis das alles reift, doch reift es ja &#8220;von selbst&#8221; &#8211; die Reifung macht uns keine  Arbeit.</address>
<p>&nbsp;</p>
<p>Passende Artikel:</p>
<p><strong><a title="http://sketchnet.de/konsum/kichererbsen-tempeh-kichererbsentempeh-bratlinge-kichererbsentempehkaiserburger" href="http://sketchnet.de/konsum/kichererbsen-tempeh-kichererbsentempeh-bratlinge-kichererbsentempehkaiserburger" target="_blank">Vom Kichererbsen-Tempeh über Kichererbsentempeh-Bratlinge zum Kichererbsentempehkaiserburge</a>r</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikel mit Inhalt &#8220;Tempeh&#8221; auf dem Nachbarblog:</p>
<p><a href="http://fressnet.de/blog/?s=tempeh" target="_blank">http://fressnet.de/blog/?s=tempeh</a></p>
<p><em>- wird fortgesetzt -</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Link-Tipp: <a title="https://www.indonesischkochen.com/search?q=tempeh" href="https://www.indonesischkochen.com/search?q=tempeh" target="_blank">Tempeh-Rezepte bei &#8220;Indonesisch Kochen&#8221;</a></p>
<p>Video: &#8220;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bSOIfOzKDlU" target="_blank">Mushroom Tempeh Burgers</a>&#8221;</p>
<p>Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=27az3sYLxus" target="_blank">How to Cook with Tempeh (for Spaghetti or Nachos)</a></p>
<p><a title="https://www.buffalobrewingstl.com/beverage-fermentation/vi-miscellaneous-issues-and-problems-of-modernday-tempeh-production-and-incubation.html?fbclid=IwAR3CZomljAqYPtF00-f-G-BDgrPLzWXTCrcbLk8IAZOhntf-VdVnpZAkWTI" href="https://www.buffalobrewingstl.com/beverage-fermentation/vi-miscellaneous-issues-and-problems-of-modernday-tempeh-production-and-incubation.html?fbclid=IwAR3CZomljAqYPtF00-f-G-BDgrPLzWXTCrcbLk8IAZOhntf-VdVnpZAkWTI" target="_blank">Tempeh-Herstellung &#8211; spezielle Fragen </a></p>
<p><a title="https://www.agrarforschungschweiz.ch/wp-content/uploads/2019/12/2018_01_2352.pdf" href="https://www.agrarforschungschweiz.ch/wp-content/uploads/2019/12/2018_01_2352.pdf" target="_blank">Agrarforschung Schweiz &#8211; über &#8220;Fleischersatz&#8221;</a></p>
<p>Rezept: <a title="https://cooking.nytimes.com/recipes/1017136-tempeh-stock?fbclid=IwAR0uLF013_c3uYg2C_aSzGY6KiKrX9SewlftmHE1K5LV5xM3agcvPX8-shA" href="https://cooking.nytimes.com/recipes/1017136-tempeh-stock?fbclid=IwAR0uLF013_c3uYg2C_aSzGY6KiKrX9SewlftmHE1K5LV5xM3agcvPX8-shA" target="_blank">Tempeh Stock </a>(Grundlage einer Suppe)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Die <a title="https://www.youtube.com/watch?v=5vtVJNoT1lU" href="https://www.youtube.com/watch?v=5vtVJNoT1lU" target="_blank">Arte-Dokumentation</a> <strong>Mahlzeit! Hexenküche Lebensmittelindustrie</strong> befasst sich mit den weniger bekannten Abläufen hinter den Kulissen um zu dem Schluss zu kommen:<br />
&#8220;Letztendlich geht es um die Frage, ob die Gesellschaft bereit ist, einen höheren Preis für gesunde Ernährung zu bezahlen. &#8221;<br />
Das hatte ich wie folgt kommentiert:</p>
<blockquote>
<div>Ich würde bei den &#8221; Krankheiten, die durch Ernährung ausgelöst oder verstärkt werden&#8221; vor allem &#8220;Adipositas&#8221; nennen, jedenfalls daran denken.</div>
<div>Das wäre fast ein anderes Thema, jedenfalls fehlt die Frage, wie wir Ernährung aus der Hochgradigen industriellen Verarbeitung &#8211; besser wird sie dadurch nämlich nicht &#8211; wieder herausholen. Schaut man nach mehr Pflanzlicher Kost/weniger Fleisch, fällt auf, dass es bei &#8220;Fleischersatz&#8221; schnell recht teuer wird, und nur wenig echte Nachhaltigkeit umgesetzt wird.</div>
<p>Hier könnte regional produziertes Tempeh einen wertvollen Beitrag leisten, und dazu müsste man diese &#8220;Sache&#8221; angemessen bekannt machen. Ich finde, das ist zwar schwierig; mein Beitrag dazu ist unter http://sketchnet.de/?p=8223 verlinkt.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Nachtrag 2:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Received: 5 August 2020Revised: 15 December 2020Accepted: 24 December 2020DOI: 10.1111/1541-4337.12710</p>
<h2>COMPREHENSIVE REVIEWS IN FOOD SCIENCE AND FOOD SAFETY</h2>
<p>Tempeh: A semicentennial review on its health benefits, fermentation, safety, processing, sustainability,and affordability</p>
<blockquote><p><strong>Abstract<br />
</strong></p>
<p>Tempeh is a fermented food made of mainly soybeans and is a nutritious, afford-able, and sustainable functional source of protein. Globally, tempeh is a widelyaccepted fermented product. Although there is a growing body of literature ontempeh, most research has focused on unfermented soybeans, thus the impactof tempeh fermentation on biological properties of soybeans has been largely leftscattered. The objective of this review is to summarize the literature of tempehfermentation over the past 60 years. A search of articles on tempeh publishedfrom 1960 to 2020 was performed using the Cochrane Library, Web of Science,EBSCOhost FSTA database, and Google Scholar. References from identified arti-cles were reviewed for additional sources. In total, 321 papers were selected forthis review, of which 64 papers were related to the health benefits of tempeh.This review concluded that sufficient evidence exists in the literature supportingtempeh fermentation as a low-cost, health-promoting, and sustainable food pro-cessing technology to produce protein-rich foods using various beans, legumes, and grains. This comprehensive review suggests further studies are needed on tempeh fermentation and its impact on human health; research and standard-ization of nonsoy tempeh; assessment of food safety-improving modification intempeh production system; and initiatives supporting the sourcing of local ingredients in tempeh production.<br />
In: <a title="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdfdirect/10.1111/1541-4337.12710" href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdfdirect/10.1111/1541-4337.12710" target="_blank">https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdfdirect/10.1111/1541-4337.12710</a></p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Nachtrag 3:</p>
<p>Die Informationen über die Herstellung von Tempeh habe schon mal gerüchteartigen Charakter. Man wünscht sich hier wissenschaftliche Forschung, Bestätigung und Unterstützung.<br />
Was ist zum Beispiel von einer vorgängigen milchsauren Fermentation zu halten?</p>
<blockquote>
<div dir="auto">&#8220;The traditional indonesian product has a pre-ferment with lactic bacteria first. This step lowers the pH and slows the growth of things like B.Subtilis.</div>
<div dir="auto">The vinegar step substitutes for this.</div>
<div dir="auto">I second the idea above of adding vinegar to the beans, after draining but when they’re still hot.</div>
<div dir="auto">I’m sure if you work clean, you could get away with no vinegar and you’re right in saying that the boiling step will pasteurise the beans. Using vinegar will still prevent any subsequent contamination taking hold though, and doesn’t affect flavour imo.&#8221;</div>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reiskocher, Multicooker, Energiesparwunder in der Küche</title>
		<link>http://sketchnet.de/uncategorized/reiskocher-multicooker-energiesparwunder-in-der-kuche</link>
		<comments>http://sketchnet.de/uncategorized/reiskocher-multicooker-energiesparwunder-in-der-kuche#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 17:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der wärmeisolierte Kochtopf&#8220; im Zusammenhang mit komfortablem und energiesparendem Kochen war mal ein interessantes Thema, aus dem praktisch abgeleitet werden kann, dass ein Multicooker, in unseren Küchen noch ein Exot, zu empfehlen ist, weil wir damit Zeit und Kosten sparen &#8230; <a href="http://sketchnet.de/uncategorized/reiskocher-multicooker-energiesparwunder-in-der-kuche">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;<a title="http://portionsdiaet.de/produkte/der-warmeisolierte-kochtopf" href="http://portionsdiaet.de/produkte/der-warmeisolierte-kochtopf" target="_blank">Der wärmeisolierte Kochtopf</a>&#8220;</strong> im Zusammenhang mit komfortablem und energiesparendem Kochen war mal ein interessantes Thema, aus dem praktisch abgeleitet werden kann, dass ein Multicooker, in unseren Küchen noch ein Exot, zu empfehlen ist, weil wir damit Zeit und <strong><a title="https://www.schule-der-zukunft.nrw.de/sdz/steckbrief-display/?tx_nuacore_pidisplayprofile[sid]=1053" href="https://www.schule-der-zukunft.nrw.de/sdz/steckbrief-display/?tx_nuacore_pidisplayprofile[sid]=1053" target="_blank">Kosten </a></strong>sparen können. (Für normale Schnellkochtöpfe ohne Wärmeisolierung liegt ein<a title="https://www.test.de/Schnellkochtoepfe-im-Test-Toepfe-fuer-schonendes-schnelles-Garen-5552667-0/" href="https://www.test.de/Schnellkochtoepfe-im-Test-Toepfe-fuer-schonendes-schnelles-Garen-5552667-0/" target="_blank"> Testbericht</a> der Stiftung Warentest vor, wo 30% Energieersparnis genannt werden.)</p>
<p>Mit wärmeisolierten Kochtöpfen kommt die Ersparnis von rund einer halben Milliarde Kwh/Jahr zusammen, die Umwelt würde von ungefähr 285.000 Tonnen CO2 entlastet. Die Ersparnis mit dem Multicooker, der auch Dampfdruck &#8220;kann&#8221;, wäre noch höher. Zum Vergleich:<br />
Ein Tempolimit von 120 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen würde gut das zehnfache einsparen.</p>
<p><span id="more-5990"></span>Energiepolitisch handelt es sich vielleicht um &#8220;Peanuts&#8221; &#8211; doch lautet eine alte Buchhalter-Weisheit: &#8220;Alles zählt&#8221;. Beim genaueren Hinschauen bauen sich hier außerdem Vorurteile ab, so dass diese sinnvolle Erfindung überhaupt erst eingesetzt werden kann.</p>
<p>Wo viel Reis gegessen wird, sind Reiskocher üblich, die automatischen  sind nach dem zweiten Weltkrieg in Japan erfunden  worden, gelten seitdem in Asien und im nahen Osten als unverzichtbar. Der Reis muss nicht mehr aufwendig überwacht werden, wird ganz nebenbei und wie von selbst gar.</p>
<p>Eine kreativen Haushalts-Elektrik-Industrie hat seither den Reiskocher weiterentwickelt, als Dampfdrucktopf verkürzt er die Garzeit erheblich, sorgt für gleichbleibende Ergebnisse, und der zum Multi-Cooker &#8220;aufgerüstete&#8221; Reiskocher kann noch mehr, als nur Reis zu kochen.</p>
<p>Das soll hier im Laufe der Zeit im &#8220;fortlaufenden Artikel&#8221; dargestellt werden&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Einkochen</h2>
<address>Wie Du auch im Winter aus einem halben Liter Natur-Yoghurt ganz bequem 650 ml Erdbeeryoghurt machen kannst: <a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/erdbeervorrat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6220" title="erdbeervorrat" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/erdbeervorrat.jpg" alt="" width="500" height="193" /></a>(Und bitte jeweils nur ein Gläschen öffnen!)</address>
<p>In Deutschland sind Reiskocher und Multi-Cooker noch nicht so richtig bekannt, noch nicht wirklich heimisch: Wenn der &#8220;Hauptzweck&#8221; das Reiskochen ist und man Reis auch im normalen Kochtopf garen kann, ist ein Reis- oder Multicooker scheinbar überflüssig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> One-Pot-Pasta</h2>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/one-pot-pasta-pakchoi500.jpg"><img class="size-full wp-image-6734 aligncenter" title="one-pot-pasta-pakchoi500" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/one-pot-pasta-pakchoi500.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<address><a title="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/one-pot-pasta-pakchoi1000.jpg" href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/one-pot-pasta-pakchoi1000.jpg" target="_blank">One-Pot-Pasta</a> &#8211; im Dampf des Multicookers kein Problem. Hier wieder aufgewärmt &#8211; bei &#8220;zweistöckigem Betrieb des einen Topfs, also in zwei Etagen ist es auch leicht, das passende Gemüse gleichzeitig und energieeffizient zuzubereiten.</address>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Yoghurt</h2>
<p><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/yoghurt-ein-liter1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6245" title="yoghurt-ein-liter" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/yoghurt-ein-liter1.jpg" alt="" width="620" height="774" /></a></p>
<address>Ganz einfach wird der Yoghurt über Nacht fertig &#8211; mit Milch aus der Tüte, aus der Mehrwegflasche, am umweltfreundlichsten aus &#8220;unverpackter Milch&#8221;, von der &#8220;Milchtankstelle&#8221; oder beim Bauern in Deine eigene Milchkanne. </address>
<address> </address>
<address> </address>
<h2>Ein Wort zur Ökologie&#8230;</h2>
<p>Einen besonders großen Effekt hinsichtlich Energieersparnis wird der Multicooker zwar nicht haben &#8211; aber jede Kilowattstunde weniger zählt. Hinzu kommen je nach Nutzung noch Nebeneffekte, wie Yoghurtverpackungen, die nicht mehr anfallen, Transportaufwendungen, die wegfallen und einiges mehr:</p>
<p>Wer selbst kocht und kaum Tiefkühlkost verwendet, spart schon beim &#8220;Frosten&#8221; ordentlich. Gerade, wenn es darum geht, die Lebensmittelversorgung auf regional (und bio) umzustellen, kann jede Vereinfachung in der häuslichen Küche viel wert sein.</p>
<h4>Siehe auch:</h4>
<p><a title="http://fressnet.de/blog/?p=5853" href="http://fressnet.de/blog/?p=5853" target="_blank"><strong>Bedingungslose Bio-Lebensmittel-Grundversorgung</strong> </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Multicooker-Markt</h2>
<p>Der mit Multicookern erzielte Umsatz ist selbst global nicht wirklich riesig, unbestätigte Schätzungen nennen gut eine halbe Milliarde $ für 2018, bei einem in den Gebieten, wo sie am meisten genutzt werden, doch gesättigten Markt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Verbreitung</h4>
<p>Entsprechend dem Reis-Konsum ist das in Asien der Fall, der nordamerikanische Markt bedient mit dem Versprechen, Zeit und Arbeit zu sparen, eine besondere Kund*Innengruppe, in Europa hat sich der Multicooker noch nicht durchgesetzt, wie auch in Afrika und Lateinamerika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Das Gerät</h4>
<p>&#8220;Automatisiertes Kochen&#8221; mit dem Multicooker ist zunächst ungewohnt &#8211; man muss mit einem &#8220;inneren Kochtopf&#8221; und Dichtungen hantieren, verlässt sich auf Temperatur- und Drucksensoren, programmiert mit Hilfe eines Bedienfelds, muss sich um aufgefangenes destilliertes Wasser kümmern &#8211; und ein Kabel in die Steckdose stöpseln <img src='http://sketchnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4></h4>
<h4>Verwendung</h4>
<p>Mit einem Multifunktionsgerät kann man je nach Gerät kochen, braten, backen, dünsten, dampfgaren, grillen, dämpfen, Speisen wieder aufwärmen und Joghurt zubereiten.</p>
<p>Man hat die Möglichkeit, Fett zu sparen und vielleicht sogar gesünder zu kochen; die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten macht es möglich, sich bei der übrigen Küchenausstattung einzuschränken &#8211; wenn es nur ums Aufwärmen geht, muss man sich, hat man einen Multicooker, keine Mikrowelle zulegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Größe und Form</h4>
<p id="tw-target-text" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">Ob der &#8220;Cooker&#8221; rund, würfelförmig, oval oder Eiförmig ist, spielt kaum eine Rolle &#8211; das sind Äußerlichkeiten und Geschmacksfragen. Wichtiger ist der mögliche Nettoinhalt &#8211; wie bei jedem Topf, kann man auch hier beim Innentopf nicht davon ausgehen, dass der bis zum Rand gemessene Inhalt  (zum Beispiel fünf Liter) auch bedeutet, darin könnte man auch fünf Liter Suppe kochen &#8211; es soll ja nichts überschwappen.</p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">Auf dem Muticooker-Markt tummeln sich unter anderem die Marken Philips, Morphy Richards, KitchenAid, Fagor, Zojirushi, Breville und Tefal.</p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">Momentan wird die Steuerung per App eingeführt, und bei vielen Details &#8211; wie Deckel aus gehärtetem Glas mit Abstellfunktion &#8211; entwicklen sich Variationen.</p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">Wichtiger scheint mir die Frage &#8220;Innentopf mit oder ohne Beschichtung?&#8221; zu sein &#8211; wer einen Innentopf mit Beschichtung anbietet, überschlägt sich meist beim Anpreisen der Vorzüge &#8211; und doch liegen keine Daten über die Haltbarkeit oder gar gesundheitliche Gefahren vor &#8211; ich würde da immer Edelstahl vorziehen, und auch für diesen Fall bräuchten wir eigentlich auch Angaben zu Nickelgehalt &#8211; und den Unterschied von Edelstahl und Edelstahl kennen auch nur spezielle Labore.</p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><a href="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/deckel1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6263" title="deckel" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2019/06/deckel1.jpg" alt="" width="620" height="424" /></a></p>
<h4 dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">Ausblick</h4>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">Im Marktsegment &#8220;Multicooker&#8221; ist noch vieles möglich. Hier haben einfache und preiswerte, über die Jahre optimierte und eingeführte, bewährte Modelle eine gute Chance, und das Tamtam, das um den &#8220;Thermomix&#8221; von Vorwerk gemacht wird, zeigt auch, dass bei einem soliden, prestigeträchtigen Gerät mit &#8220;guter Ausstrahlung&#8221; die Preisfrage schnell zweitrangig sein kann.</p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">Mit Multicooker eröffnen sich einige Möglichkeiten des (teil-)automatisierten Kochens, so dass viele marktübliche Feriggerichte entbehrlich werden &#8211; man kann ohne Zusatzstoffe und frisch zubereiten, was gefällt, spart  Zeit und Geld bei weniger Aufwand: Wenn sich das herumspricht, könnte der Multicooker zu einem üblichen Gebrauchsgegenstand werden.</p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">Das bedeutet: Der Markt für Multicooker kann zum vitalen Wachstumsmarkt werden, wenn die den Kundenerwartungen entsprechenden Modelle zur Verfügung stehen und entsprechend beworben werden.</p>
<p dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google Glass &#8211; Spass oder Überwachung?</title>
		<link>http://sketchnet.de/konsum/google-glass-spass-oder-ueberwachung</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 16:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Glass ist wieder mal ein Spielzeug, das die Welt nicht braucht, aber schon tauchen Freaks auf, die sich mit gefakten Google Glasses wichtig machen wollen. Bei der Süddeutschen ist das Ding einen Artikel wert:: der zum Voll-Nerd konvertierte Bild-Chefredakteur &#8230; <a href="http://sketchnet.de/konsum/google-glass-spass-oder-ueberwachung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google Glass ist wieder mal ein Spielzeug, das die Welt nicht braucht, aber schon tauchen Freaks auf, die sich mit gefakten <strong>Google Glasses wichtig machen wollen. </strong></strong></p>
<p>Bei der Süddeutschen ist das Ding einen <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/stopp-google-glass-diese-brille-sieht-nichts-rosarot-1.1635562" target="_blank">Artikel</a> wert::</p>
<blockquote><p>der zum Voll-Nerd konvertierte Bild-Chefredakteur Kai Diekmann hatte sich in seiner Sommerresidenz in Silicon Valley als Tester beworben: &#8220;Ich sehe soviel besser damit aus!&#8221;, twitterte er wie andere auch unter dem Hashtag #ifihadglass, und siehe da!, er wurde erhört. So lief es Gründonnerstag über die Agenturen.</p></blockquote>
<p><span style="color: #666666;">Wenn nicht gleich die ganze Demokratie, so sei doch zumindest die Privatsphäre gefährdet, und geregelt muss werden, </span></p>
<p>dass</p>
<ul>
<li>1. niemals damit Face Recognition (Gesichtserkennung) statthaft sein darf,</li>
<li>2. ein &#8220;Do Not Track&#8221;-System implementiert wird, das es Einzelpersonen ermöglicht, den Zugriff auf ihre persönlichen Daten komplett zu verweigern,</li>
<li>3. persönliche Informationen, welche die Brille sammelt, immer Eigentum ihres Besitzers bleiben,</li>
<li>4. die aufgezeichneten Daten verschlüsselt aufgezeichnet werden, damit sie nicht für Data Mining genutzt werden können, also weder in die Hände von Regierungen und Sicherheitsdiensten geraten oder für kommerzielle Verwendung ausgewertet und eingesetzt werden können.</li>
<li>Die größte Sorge der Gruppe ist, dass man als (gefilmtes?) Gegenüber eben nie weiß, was das Nasending gerade tut. Auslöser ist ein Testbericht in &#8220;The Verge&#8221;, in dem steht, dass man in einem Cafe zwar ein herkömmliches Kamerateam aus Datenschutzgründen herauskomplementiert habe, nicht aber den Träger der Brille, der weiterhin in aller Seelenruhe aus dem Cafe aufzeichnete und sofort ins Netz übertrug:</li>
</ul>
<p>&#8220;<a href="http://stopthecyborgs.org">Stop The Cyborgs</a>&#8221; heißt die Initiative, auf deren Mist diese Liste gewachsen ist, und klar ist auch, dass es die verstekcte Kamera schon längst auch in die Medien geschafft hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;<a href="http://abcnews.go.com/WhatWouldYouDo/">What would you do</a>?&#8221;  heißt eine ABC-Serie, in der normale Leute heimlich gefilmt werden, während sie eher unwahrscheinlichen Situationen ausgesetzt werden.</p>
<p>Auch das sind Einblicke in die Privatsphäre, die aber letzlich mit dem Einverständnis der Gefilmten ausgestrahlt werden, und nichts mit totaler Überwachung zu tun haben.</p>
<p>Harte Drogen finden den Weg in die traute Mittelschicht-Welt in Amerikas Vorstädten &#8211; solche Berichte aus der Privatsphäre verdeutlichen gesellschaftliche Probleme:</p>
<p>- bei den SZ-Kommentatoren fällt aber schon mal der Name “Orwell”.</p>
<blockquote><p>Das Fortschreiten von Datenerfassung, Datenanalyse und der assoziierten Prozesse ist jedenfalls etwas, was die dignitas des Einzelnen und die Freiheit allgemein in Gefahr bringen kann. George Orwell hat das schon richtig vorhergesehen.</p></blockquote>
<p>Bei Orwell ging es um die Macht “der Partei”, die nach Belieben regelte, ob 2+2= 4, oder = 5 oder etwas Anderes ist. ,</p>
<h3>George Orwell 1984 [hier: Das Hörbuch]</h3>
<p>sollten wir vielleicht mal wieder zur Kenntnis nehmen; dort ging es zwar auch um Tendenzen hin zur Überwachungsgesellschaft, aber viel mehr noch um Techniken, die Meinung brutalst zu beeinflussen. Das Hörbuch ist leicht zu finden &#8211; auf einem großen Videoportal&#8230;</p>
<p>Das Programm<strong> der Partei</strong>:</p>
<p>Eine Kultur auf der Grundlage von</p>
<ul>
<li>Furcht, Hass und Misstrauen</li>
<li>Sieg</li>
<li>Treue zur Partei</li>
<li>Rausch der Macht</li>
<li>Verzweiflung der Feinde</li>
</ul>
<p>Wo früher noch “Minox” synonym für Spionage war und Wanzen das Arbeitsgerät von richtigen Spionen waren, ist in <span style="text-decoration: line-through;">naher Zukunft</span> jetzt die totale Überwachung tatsächlich denkbar.</p>
<p>Heute geht es nicht mehr um den subtil personifizierten “großen Bruder”, sondern um Interessenpolitik und Marktgesetze, wobei bestimmte Figuren die Vorreiter spielen und der Tross von den Möglichkeiten der Technik schon zu begeistern sein wird.</p>
<p>Zu den Marktgesetzen gehört zunächst mal die Vermarktung: <a href="http://cs.stanford.edu/people/karpathy/glass/">Da </a>tut sich so einiges, das ist geschickt eingefädelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>#LSR &#8211; Die Macht der Riesen&#8230;</title>
		<link>http://sketchnet.de/konsum/lsr-die-macht-der-riesen</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 07:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Hubert Burda, Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), sowie Helmut Heinen, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), haben einen Brief an die Bundestagsabgeordneten geschrieben: Der Internetriese nutzt seine marktbeherrschende Stellung einseitig im Eigeninteresse und scheut sich nicht, seine Nutzer &#8230; <a href="http://sketchnet.de/konsum/lsr-die-macht-der-riesen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Hubert Burda, Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), sowie Helmut Heinen, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), haben einen <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/verlegerpraesidenten-zu-googles-kampagne-google-arbeitet-perfide-mit-angst-und-panik_aid_870931.html">Brief </a>an die Bundestagsabgeordneten geschrieben:</p>
<blockquote><p><em>Der Internetriese nutzt seine marktbeherrschende Stellung einseitig im Eigeninteresse und scheut sich nicht, seine Nutzer dafür zu instrumentalisieren.</em></p></blockquote>
<div><span id="more-763"></span>Burda baut die Mär auf, wir ließen uns so einfach instrumentalisieren. Wenn dem so ist, soll er es erst mal beweisen. Mit der Macht der Riesen wird er sich auch selbst auskennen, und die Zeitungen und Web-Sites  in seiner Armada wissen sehr wohl, wie esw funktioniert, sich in den Suchergebnissen zu positionieren.</div>
<div>Mehr Meinungsfreiheit bedeutet im Suchmaschinen-Markt auch:  Bessere Chance, seine Meinung zu Gehör zu bringen, ergo:  gefunden zu werden, was angesichts der Massen an Artikeln</div>
<div>
<ol>
<li>sowieso schwierig ist</li>
<li>sind die besten Plätze von den Monopolisten eh schon besetzt.</li>
</ol>
<p>Dem #LSR -Entwurf nach wäre dieser Artikel übrigens Lizenz-Gebühren-pflichtig, weil ich zwei Zeilen focus zitiert habe &#8211; je nach Zählweise auch fünf. Wenn der Artikel fünf mal aufgerufen wird &#8211; wie wollte man das verrechnen?</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Demokratie zwischen 2.05 und 2.45 Uhr &#8211; Das &#8220;Leistungsschutzrecht&#8221;</title>
		<link>http://sketchnet.de/konsum/demokratie-zwischen-2-05-und-2-45-uhr-das-leistungsschutzrecht</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 09:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zeichen von gesundem Menschenverstand ist es keineswegs, wenn unsere Volksvertreter mitten in der Nacht Dinge bereden wollen, die unsere Demokratie, die Meinungsfreiheit nämlich, regeln wollen. Das &#8220;Leistungsschutzrecht&#8221; wird zum langwierigen Verfahren: Die erste Lesung findet in der Nacht von &#8230; <a href="http://sketchnet.de/konsum/demokratie-zwischen-2-05-und-2-45-uhr-das-leistungsschutzrecht">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zeichen von gesundem Menschenverstand ist es keineswegs, wenn unsere Volksvertreter mitten in der Nacht Dinge bereden wollen, die unsere Demokratie, die Meinungsfreiheit nämlich, regeln wollen.</p>
<p>Das &#8220;Leistungsschutzrecht&#8221; wird zum <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/wissenschaftler-argumentieren-gegen-leistungsschutzrecht-a-869739.html">langwierigen Verfahren</a>:</p>
<blockquote><p>Die erste Lesung findet in der Nacht von Donnerstag auf Freitag statt. Angesetzt für Tagesordnungspunkt 19 ist aktuell die Zeit zwischen 2.05 und 2.45 Uhr am Freitagmorgen. Danach wird der Gesetzentwurf in einen Ausschuss zur weiteren Bearbeitung überwiesen und kehrt dann für die zweite und dritte Lesung ins Plenum zurück.</p></blockquote>
<p><span id="more-760"></span>&#8220;Leistungsschutz&#8221; hatten die Väter unseres Grundgesetzes noch gar nicht gekannt. Ein Urheberrecht hat ihnen gereicht. Mit dem &#8211; von unseren Verlegern angestoßenen &#8220;Leistungsschutzrecht&#8221; ist zunächst einmal <a href="http://www.giga.de/unternehmen/google/news/leistungsschutzrecht-kommentar/">Verunsicherung </a>verbunden:</p>
<blockquote><p>Soweit ich das mitbekommen habe, dürfen ohne Erlaubnis nicht einmal kleinste Passagen eines Textes (z.B. auch eine PR-Meldung!) kopiert werden. Hat man sich vorher keine Erlaubnis eingeholt, besteht durchaus die reelle Gefahr von Abmahnanwälten überrannt zu werden.<br />
&#8230;<br />
Was hat das dann noch mit grundehrlicher, seriöser Recherche zu tun, wenn man zum &#8220;Beweis&#8221; oder &#8220;Untermauerung&#8221; von Tatsachen keine Zitate ohne Erlaubnis verwenden darf und im schlimmsten Fall sogar mit einer Abmahnung rechnen zu müssen, obwohl man defacto nichts falsches geschrieben hat?</p></blockquote>
<p>Nun war auch die</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_urheberrecht/leistungsschutzrecht106.html">Empörung </a>bei prominenten Bloggern</strong></p></blockquote>
<p>rein sachlich nicht so ganz gerechtfertigt, sorgte aber für einen Sturm im Wasserglas:</p>
<blockquote><p>Der Entwurf berge &#8220;tatsächlich – wider Erwarten – eine unübersehbar große Gefahr für Blogger und für jeden Nutzer von Facebook, Twitter, Xing und Co.&#8221;, schreibt Journalist und Blogger Thomas Knüwer am Dienstag (19.06.2012) bei <a title="Indiskretion Ehrensache - Das Blog von Thomas Knüwer" href="http://www.indiskretionehrensache.de/" rel="internet">indiskretionehrensache.de</a> . &#8220;Ja, er [der Entwurf, <abbr title="Anmerkung">Anm.</abbr><abbr title="der">d.</abbr><abbr title="Redaktion">Red.</abbr>] ist so neben der Spur, dass manche vermuten er sei das letzte Auflehnen von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.&#8221; Auch Blogger Sascha Lobo machte seinem Ärger in einem <a title="@saschalobo bei Twitter" href="http://twitter.com/saschalobo" rel="internet">Tweet</a> vom Freitag (15.06.2012) Luft: &#8220;Geschäftsidee: 1) Verlag gründen. 2) Per Software alle denkbaren Vierwortkombinationen ins Netz stellen. 3) Andere Verlage abmahnen. #LSR&#8221;</p></blockquote>
<p>Inzwischen lesen wir bei der <a href="http://tagesschau.de/inland/leistungsschutzrecht102.html">Tagesschau</a>:</p>
<h2>Blogger ausgenommen</h2>
<blockquote><p>Blogger liefen Sturm gegen den ersten Entwurf des Gesetzes. In ersten Entwürfen aus dem Justizministerium war auch davon die Rede, dass etwa Blogger, die journalistische Texte zitieren oder auf sie verlinken, künftig Lizenzgebühren zahlen müssen. Dies ist in dem neuen Entwurf nicht mehr vorgesehen, nachdem es daran massive Kritik gegeben hatte.</p></blockquote>
<p>Wenn das mal wahr ist! Immerhin wurde da irgendwie auch zwischen Freizeitbloggern und journalistischen Bloggern und Bloggern mit Verdiesntabsichten unterschieden, wo es nichts klar zu unterscheiden gibt: Wischi-Waschi im Gesetzentwurf und keine nachvollziehbare Aussage.</p>
<p>Gleichzeitig gibt es neue <a href="http://www.ndr.de/apps/php/forum/showthread.php?t=64703">Abmahnwellen</a>, die die wenigsten Blogger in ihrer Bedeutung einschätzen können und weniger für die Durchsetzung geltenden Rechts sorgen als für klingende Kassen, so der überwiegende Tenor. Sicher befinden sich auch Blogger im Irrtum, wenn sie meinen, ein herrenloses Bild könnte man ja mal mitnehmen, aber es hat offenbar auch Abmahnungen für korrektes Zitieren gegeben &#8211; das geht aber gar nicht, denkt man, und dann geht es doch.</p>
<p>Die Leistung des Bloggers wird nicht geschütrzt, sondern behindert, so scheint es.</p>
<p>Vielleicht schützt so ein <a href="http://www.deutscher-seniorentag.de/impressum.html">Hinweis </a>im Impressum?</p>
<blockquote><p>Besteht eine Verletzung, wird diese umgehend beseitigt.</p>
<p>Für eine anwaltliche Rüge der Verletzung fremder Rechte fehlt es aufgrund dieser Zusage an einem entsprechenden Rechtschutzbedürfnis.</p></blockquote>
<p>Im Artikel &#8220;<a href="http://sketchnet.de/medien/leistungsschutzrecht-kann-mal-wer-meine-leistung-schutzen">Kann mal wer meine Leistung schützen</a>&#8221; hatte ich einige der Unwägbarkeiten dieses Gesetzentwurfes, der nun mittten in der Nacht &#8220;belabert&#8221; werden wird, angesprochen. Der Hintergrund, dass Google Milliarden aus dem deutschen Markt ziehen kann und unsere Verleger darben, genauer:  Unsere Zeitungen sterben &#8211; ist ein anderes Thema.</p>
<p>Die Grundfrage wäre eine andere, wäre: Wie sichern wir den (Fortbestand des) Qualitätsjournalismus, wenn es da noch etwas zu sichern gibt; wie schafft es eine Gesellschaft, diese Spezialisten für Faktenund Zusammenhänge zu finanzieren?</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook: Was rührt, gefällt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 19:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Barak und Michele Obama in inniger Umarmung, anöässlich des Wahlsiegs: Das war letzten Monat das am meisten &#8220;gelikte&#8221; in der Facebook-Welt. Dann ging es auch schon mit den Knuddeltieren und Menschenkinder los, aber ein Hundewelpe im Karton eroberte zuvorderst die &#8230; <a href="http://sketchnet.de/konsum/facebook-was-ruhrt-gefallt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barak und Michele Obama in inniger Umarmung, anöässlich des Wahlsiegs: Das war letzten Monat das am meisten &#8220;gelikte&#8221; in der Facebook-Welt. Dann ging es auch schon mit den Knuddeltieren und Menschenkinder los, aber ein Hundewelpe im Karton eroberte zuvorderst die Herzen. <span id="more-755"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-756 alignnone" title="dumbo" src="http://sketchnet.de/wp-content/uploads/2012/11/dumbo.png" alt="" width="600" height="485" /></p>
<p>Aber auch Dumbo ist unter die ersten zehn gekommen &#8211; hat doch etwas ansprechendes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vergleiche:</p>
<p><a href="http://www.socialbakers.com/blog/1051-10-most-interesting-facebook-photos-from-last-week">http://www.socialbakers.com/blog/1051-10-most-interesting-facebook-photos-from-last-week</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Obsoleszenz &#8211; vorprogrammierter Verschleiß</title>
		<link>http://sketchnet.de/konsum/obsoleszenz-vorprogrammierter-verschleiss</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 07:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sketchnet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Obsolenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade, wenn die Garantie abgelaufen ist, treten Fehler auf &#8211; zum Beispiel beim Laptop zeigen sich Pixelfehler, der Akku hat zu wenig &#8220;Saft&#8221;, Anschlüsse wackeln und das ganze Gerät ist bald unbrauchbar. Solch Probleme kennen wir, und die Liste ließe &#8230; <a href="http://sketchnet.de/konsum/obsoleszenz-vorprogrammierter-verschleiss">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade, wenn die Garantie abgelaufen ist, treten Fehler auf &#8211; zum Beispiel beim Laptop zeigen sich Pixelfehler, der Akku hat zu wenig &#8220;Saft&#8221;, Anschlüsse wackeln und das ganze Gerät ist bald unbrauchbar.<br />
Solch Probleme kennen wir, und die Liste ließe sich fortsetzen. <span id="more-563"></span></p>
<p>Dass solche Mängel geplant sind, liegt in der Logik des Wirtschaftsprozesses, nicht im Interesse der Kunden.</p>
<h2>MURKS? NEIN DANKE!</h2>
<p>ist eine Initiative, die sich im Sinne der Nachhaltigkeit für langlebige Produkte einsetzt, denn die <a title="news.at - Artikel" href="http://www.news.at/articles/1230/30/336296/geplante-obsoleszenz-geraete-ablaufdatum">geplante Osolenz</a> ist reine Ressourchenverschwendung.</p>
<p>Das Projekt<a href="http://www.murks-nein-danke.de/blog/mitmachen-es-geht-richtig-ab/" target="_blank"> &#8220;Murks &#8211; Nein Danke&#8221; kann also noch weitere Mitstreiter gebrauchen&#8230; </a></p>
<p><a href="http://www.murks-nein-danke.de/blog"><img class="alignnone" title="murks- Nein Danke - Blog" src="http://www.murks-nein-danke.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Murks-schatten-verfeinert.png" alt="" width="415" height="415" /></a></p>
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